Zum Hauptinhalt springen

Willkommen bei KAEFER DEUTSCHLAND PRO SERVICES

Schlagwort: Import von kaefer-industrie.com

KAEFER. Eine Erfolgsgeschichte

KAEFER. Eine Erfolgsgeschichte

Bre­men, Deutsch­land:

Wenn‘s drauf ankommt.

Eine Erfolgsgeschichte, die über 100 Jahre alt ist, internationale Teams und eine Zukunft, die wir aktiv mitgestalten können. Dank des En­ga­ge­ments, des Know-hows und der har­ten Ar­beit vie­ler Ge­ne­ra­tio­nen von KAEFER-Mit­ar­bei­tern kön­nen wir auf zehn be­ein­dru­cken­de Jahr­zehn­te zu­rück­bli­cken.

Stö­bern Sie durch 100 Jah­re KAEFER: Hö­ren Sie An­ek­do­ten, schau­en Sie sich Fil­me an und ent­de­cken Sie zahl­rei­che Pro­jekt-High­lights.

Werfen wir unseren Blick nicht nur auf eine spannende Historie, sondern auch auf eine aufregende Zukunft voller Innovationen, Ideen und engagierten Menschen. Denn sie sind es, die KAEFER zu etwas Besonderem machen.

Der Link zur Publikation

Viel Spaß beim Lesen!

Ausbildungsporträt Technische/r Produktdesigner/in

Ausbildungsporträt Technische/r Produktdesigner/in

Bre­men, Deutsch­land:

KAEFER ist seit vielen Jahren aktives Mitglied im Verein Job4u e.V. In der aktuellen Ausgabe des Online- und Print-Magazins stellt unsere Auszubildende, Martje Siggel, den Ausbildungsberuf „Technische/r Produktdesigner/in“ in der KAEFER Industrie vor.

Vom Computer direkt auf die Baustelle – so lautet der Weg der Fertigungszeichnungen für Metall- und Isolierkonstruktionen, die Martje Siggel an ihrem Schreibtisch in der Abteilung Technischer Service anfertigt. Die 20-Jährige absolviert eine Ausbildung zur technischen Produktdesignerin bei der Firma KAEFER in Bremen. Das Unternehmen gilt als führender Anbieter im Bereich Isolierung, Zugangstechnik, Korrosionsschutz, passiven Brandschutz und Innenausbau.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Interview:

„Wer glaubt, dass technische Produktdesigner zum Beispiel hübsche Isolierkannen kreieren, der hat weit gefehlt“, sagt die junge Auszubildende. Für sie stehen die Konstruktion und Optimierung von unterschiedlichen Bauteilen auf der Tagesordnung. Zeichnen muss sie dennoch – entweder in 2-D oder 3-D direkt am PC. „Ich zeichne seit meinem fünften Lebensjahr. Diese Affinität kommt mir in meinem jetzigen Beruf sehr zugute – auch wenn das klassische Zeichenbrett längst ausgedient hat“, erläutert Martje.

Am Ende ihrer ersten beiden Ausbildungsjahre beherrscht sie die gängigen Zeichenprogramme wie Inventor und AutoCAD längst aus dem Effeff. „Unser Ziel ist es, dass die Auszubildenden bereits im ersten Lehrjahr erste kleine Bauteile und Baugruppen computerunterstützt erstellen können“, sagt Gerd Gollenstede, Ausbilder und Leiter der Abteilung Technischer Service. „Meine Aufgabe ist es jetzt, die unterschiedlichen Aufträge unserer Projektleiter und Konstrukteure entgegenzunehmen und anhand von Skizzen sowie Informationen die entsprechenden Fertigungszeichnungen für unterschiedlichste Metall- und Isolierkonstruktionen zu erstellen. Dabei besteht die größte Herausforderung darin, zugleich kostengünstig, normgerecht und montagefreundlich zu planen“, beschreibt Martje ihren Tätigkeitsbereich.

Die angeforderten Zeichnungen können zum Teil sehr komplex sein. „Das ist vor allem bei Großanlagen der Fall, wenn wir ganz neue Konstruktionen entwerfen müssen. Es kann aber auch sein, dass vorhandene Elemente angepasst und optimiert werden müssen, damit sie anschließend besser dämmen“, nennt die junge Frau weitere Anforderungen. Die unterschiedlichen Aufgaben sowie der Kontakt zu den Kollegen aus den verschiedenen Bereichen machen für die 20-Jährige vor allem den Reiz an ihrer Ausbildung aus….“

Foto/Redaktion: Femke Liebich

Ideen.Kraftwerk

Ideen.Kraftwerk

Bre­men, Deutsch­land:

Mit Vorausdenken und Kreativität die Probleme und Herausforderungen der Zukunft meistern. Denkfabriken, sogenannte Thinktanks brechen Grenzen auf. Für eine spezielle Gruppe von Mitarbeitenden bei der KAEFER Industrie in Deutschland gibt es überhaupt keine Grenzen.

Das Team des Ideen.Kraftwerk’s hat die Aufgabe sich vorzustellen, dass es keinerlei Hindernisse gäbe. Sie arbeiten in verschiedenen Spezialgebieten vom Vertrieb und Projektmanagement bis hin zu Konstruktion und Fertigung. Sie haben nur das Beste für KAEFER im Sinn. Das ist wichtig zu wissen, wenn man darüber spricht, was mit einer „just do it“-Strategie theoretisch möglich wäre.

Was genau ist also möglich? Unser Team darf nicht nur kreativ sein, sondern auch überraschend, neugierig und individuell. Der positive Wert dieser Gruppen im Hinblick auf wirtschaftliche Innovation und institutionelle Veränderung wird häufig unterschätzt. Wir möchten unseren Talenten die Möglichkeit geben und sie dazu ermutigen, groß zu denken, da das etwas ist, das wir nicht jeden Tag tun können.

Von Mixed-Reality-Headsets für industrielle Messungen über rotierende Trommeln für die Isolierung bis hin zur Digitalisierung von Baustelleninspektionen, sie haben Ideen für alle Bereiche, in denen KAEFER tätig ist. Mit dem Konzept soll das neu denken gefördert werden. Sie fungieren als Vorbild, das alle Mitarbeiter:innen im Unternehmen ermutigen soll, kreativ zu sein und ihr Talent zu nutzen. Es gibt viele Menschen bei KAEFER mit großer Erfahrung auf ihrem Gebiet, die ebenfalls Ideen haben, wie man Dinge anders machen könnte. Und wir wissen nie, wo die nächste große Idee herkommen wird.


News & Blog KAEFER Team Deutschland

Eiif 2021 White Paper

Eiif 2021 White Paper

Bre­men, Deutsch­land:

Wer sein Handeln nachhaltig und verantwortungsvoll gestalten will, kann dies nicht im Alleingang verwirklichen. Deshalb arbeiten wir mit Institutionen und Verbänden zusammen und sehen es als unsere Aufgabe an, aktuelle Entwicklungen zu unterstützen und neue Techniken bis zur Marktreife zu begleiten.

Die jüngste von KAEFER ergriffene Initiative zur Förderung des allgemeinen Wissens um Isolier- und Energieeinsparungstechniken und des öffentlichen Bewusstseins der CO2-Einsparungsmöglichkeiten durch Isolierungen, ist die Mitgründung der EiiF. Insgesamt elf Gründungsmitglieder statteten die Stiftung mit Kapital aus und verfolgen damit das Ziel, die großen Energieein- sparpotentiale bekannter zu machen, die durch verbesserte Isolierungen von Industrieanlagen realisiert werden können. Das vordergründig wichtigste Argument für erhöhte Isolieranstrengungen in diesem Bereich sind – diesseits aller Umweltverantwortlichkeitsüberlegungen – die durch die erzielte Energieeinsparung konkurrenzlos kurzen Kapitalrücklaufzeiten von Isolierinvestition. Die steigendenden Energiekosten verstärken diesen Effekt mittel- und langfristig.

Schauen Sie doch gern einmal in das neue White Paper 2021 der Eiif: „Wie energieeffiziente Dämmsysteme der Industrie helfen werden, die CO₂-Kosten zu senken…“.

Deutschland-STIPENDIUM. Wir sind dabei.

Deutschland-STIPENDIUM.
Wir sind dabei.

Bre­men, Deutsch­land:

In diesem Jahr starten wir unsere Beteiligung als Förderer an dem Deutschlandstipendium. Das Deutschlandstipendium richtet sich an talentierte Studierende und unterstützt diese monatlich mit einem finanziellen Beitrag. Das Engagement als Förderer zahlt sich in vielerlei Hinsicht aus. So haben wir die Möglichkeit von dem Kontakt zu talentierten Studierenden zu profitieren und können damit potenzielle Nachwuchskräfte kennenlernen und für uns gewinnen.

Wir freuen uns ab dem Wintersemester 2021 Studierende der Hochschule Bremen in den Studiengängen Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen (https://www.hs-bremen.de/internet/de/), der technischen Universität Dresden in dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (https://tu-dresden.de/) sowie der Hochschule München in dem Studiengang Energie- und Gebäudetechnik (https://www.hm.edu/) fördern zu können.

Weitere Infos zum Deutschlandstipendium für alle, die gerne mehr erfahren möchten, sind hier zu finden: https://www.deutschlandstipendium.de/index.html

Das #Deutschlandstipendium steht für ganzheitliche #Talentfoerderung. Bundesweit wird mit dem #Stipendium Studienleistung und gesellschaftliches #Engagement unterstützt.

„In den letzten 100 Jahren hat sich KAEFER zu einem weltweit führenden Unternehmen für technische Industriedienstleistungen entwickelt. Begabte und ambitionierte Talente zu fördern, gehört ebenso zu unseren Werten wie die vorhandene Vielfalt in ihrem Weiterkommen zu unterstützen.“
Wir machen mit – BMBF Deutschlandstipendium

Jörg Bartsch

Jörg Bartsch

Standortleiter Gelsenkirchen und Düsseldorf

Seit wann bist Du bei KAEFER?

Am 02.05.2016 begann mein erster Arbeitstag bei der KAEFER Industrie in Bremen, in der Getreidestraße 3, mit einer 3- tägigen Einweisung in viele Abteilungen.

Was ist Deine Aufgabe bei KAEFER?

Seit dem 01.01.2021 bin ich als Standortleiter am Standort Monheim/Gelsenkirchen tätig.

Eine interessante Aufgabe, mit täglich wechselnden Herausforderungen. Ein neuer Verantwortungsbereich mit mehr Befugnissen, aber auch mit mehr Verantwortung.

Wie war Dein Werdegang? Schule? Ausbildung?

Nach meinem Abitur 1986 wollte ich die Welt erkunden und entschied mich für eine Ausbildung zum Maschinenbauer bei der Bundeswehr, Teilstreitkraft Marine, für acht Jahre. Nach abgeschlossener Berufsausbildung wurde ich als Schiffbetriebstechniker auf einer Fregatte F122 „Fregatte Lübeck“ eingesetzt und fuhr dort 4 Jahre über die Weltmeere. Dabei konnte ich jede Menge kulturelle Eindrücke und internationale Erfahrungen sammeln.

Danach machte ich eine weiterführende Ausbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker in Vollzeit in Coesfeld.1998 entschied ich mich für meinen Einstieg in das „Isoliererleben“.

Für ein mittelständisches Isolierunternehmen in Gelsenkirchen war ich fortan im Vertrieb deutschlandweit tätig. Alle von mir akquirierten Anfragen wurden von mir bearbeitet und angeboten. Größere Projekte wurden von der Montageabteilung bearbeitet, kleinere Projekte auch durch mich. Auch hier kamen mir meine Auslandserfahrungen zu Gute, die ich während meiner Laufbahn gesammelt hatte. Internationale Organisation von Messeauftritten und Aufbau eines internationalen Kundenstammes gehörten ebenfalls dazu.

Dein Weg zu KAEFER. Warum hast Du Dich für KAEFER entschieden?

Zu KAEFER kam ich, weil ich mich entschlossen hatte meinen damaligen Arbeitgeber zu verlassen – manchmal ist das so.

Ein alter Kollege sprach mich an, ob ich mir eventuell vorstellen könnte im Vertrieb für KAEFER zu arbeiten. Nach kurzer Überlegung sagte ich zu und war zu einem Vorstellungsgespräch in Bremen eingeladen.

KAEFER war zu diesem Zeitpunkt nur in Monheim vertreten und war dabei den Standort Gelsenkirchen aufzubauen. Dieser vertrieblichen Herausforderung stellte ich mich gerne. Zurückblickend war es die richtige Entscheidung zur richtigen Zeit.

Was schätzt Du an Deinen Kollegen?

Wir arbeiten sehr gut im Team zusammen. Bereits am 2. Arbeitstag fühlte ich mich wie zuhause, als hätte ich noch nie was anderes gemacht. Alles war mir so vertraut.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Einen typischen Arbeitstag gibt es eigentlich nicht. Manchmal gestaltet sich die Woche komplett anders als man es eingeschätzt und geplant hat. Aber das macht es auch so spannend und abwechslungsreich. Nichts ist von der Stange. Jeder Kunde, jedes Projekt und jeder Mensch sind anders und das macht es jeden Tag aufs Neue so interessant.

Welche Projekte hast Du betreut bzw. betreust Du?

Ich betreue keine Projekte, dafür haben wir unsere Projektleiter an den Standorten. Ich bin aber aufgrund meiner Position übergeordnet für alle Baustellen und Projekte in unserer Region verantwortlich.

Was macht Deinen Job aus? Was gefällt Dir an Deiner Tätigkeit gut?

Ich mag die Abwechslung zwischen den Büro- und den Baustellentätigkeiten. Den Kundenkontakt, den ich in der Vergangenheit als Vertriebler immer geschätzt habe, kommt leider derzeit wegen CORONA zu kurz.

Ferner habe ich nun als Standortleiter die Möglichkeit selbst und schnell Entscheidungen zu treffen, um flexibel auf die immer stärker werdenden Kundenanforderungen zu reagieren.

Was sind Deine persönlichen Ziele bei KAEFER?

Gerne würde ich den Standort Monheim und Gelsenkirchen noch weiter voranbringen wollen. Dazu haben wir einen guten Grundstock gelegt, auf den es nun gilt, weiter aufzubauen.

Ist Dir ein bestimmtes Ereignis/Projekt in Deinem Arbeitsleben besonders in Erinnerung geblieben?

Das waren zwei Auslandsprojekte. Eines auf Sardinien für die DOW in Ottana und eines in Belgien bei der BASF in Antwerpen. Das waren die größten Auslandsprojekte, die ich damals beauftragt bekommen habe.

Das jedoch größte Einzelauftragsvolumen gelang mir bei KAEFER mit einem überaus guten TEAM im letzten Jahr. Wir wurden für die Isolierarbeiten des PISA Projekts bei der Evonik in Marl beauftragt.

Was motiviert Dich, morgens aus dem Bett zu steigen?

Zu wissen, ein Teil der KAEFERfamilie zu sein beflügelt mich jeden Tag. Zu wissen, das irgendwo auf der Welt gerade ein KAEFERaner zu Bett geht oder gerade aufsteht find ich äußerst spannend.

Zu wissen das KAEFER als Weltkonzern unterwegs ist beruhigt mich, da ich weiß, KAEFER gibt es auch noch morgen.

Welche Hobbys hast Du?

Ich mag Musik, am liebsten, wenn sie selbst gespielt wird. Hand-made sozusagen und alle Richtungen.

Zuhause gibt es ein Musikzimmer mit allerlei Instrumenten. Angefangen von der Trompete bis hin zum Saxophon, Klavier, Keyboard, Schlagzeug, Gitarren und div. Percussion sowie PA-Anlage. Mein Sohn spielt mehrere Instrumente sodass wir mit Hausmusik gut vertreten sind.

Weiterhin spiele ich auch noch in einer Band – leider derzeit wegen CORONA eher weniger – und ab und zu ist auch mal ein öffentlicher Auftritt drin.

Wenn das Wetter es zulässt, fahre ich gerne mit meinem Roadster-Cabriolet (Youngtimer) auf Erkundungsfahrt oder in den Kurzurlaub.

Seit kurzem bin ich wieder am Joggen.

KAEFER-Un­ter­neh­mens­ma­ga­zin

KAEFER-Unternehmensmagazin

Bre­men, Deutsch­land:

Die neu­es­te Aus­ga­be des K-WERT ist er­schie­nen. Tau­chen Sie ein in un­ser Ma­ga­zin über Men­schen, Pro­jek­te und Ge­schich­ten aus der KAEFER-Welt – egal wo Sie sind, denn in die­sem Jahr ist der K-WERT rein di­gi­tal. Schnap­pen Sie sich Ih­ren Lap­top, Ihr Ta­blet oder Ihr Han­dy und er­kun­den Sie in­ter­es­san­te Ar­ti­kel:

Er­fah­ren Sie mehr über die „Men­schen des Schnees“ in Ka­na­da, wie KAEFER in Nor­we­gen In­no­va­tio­nen för­dert, wie das Team der KAEFER In­dus­trie ei­nen Still­stand mit­ten im Lock­down be­wäl­tigt hat oder wie sie­ben be­mer­kens­wer­te KAE­FE­Ra­ner ihre Kar­rie­re in un­se­rem Un­ter­neh­men ge­stal­tet ha­ben – und vie­le wei­te­re Ge­schich­ten.

Der Link zur Publikation

Viel Spaß beim Lesen!

Holger Fürst

Holger Fürst

Projektleiter

Seit wann bist Du bei KAEFER?

Ich habe 1985 die Ausbildung zum Isolierer bei KAEFER absolviert.

Dein Weg zu KAEFER. Warum hast Du Dich für KAEFER entschieden?

Das waren zwei glückliche Umstände. Ein Freund hat dieselbe Ausbildung gemacht und war zufrieden mit der abwechslungsreichen Tätigkeit. Meine damalige Freundin, heute meine Gattin, arbeitete als Bauzeichnerin in einem Planungsbüro in Isernhagen. Der Chef war mit einem Projektleiter von KAEFER befreundet: Und so bin ich bei KAEFER gelandet.  

Was ist Deine Aufgabe bei KAEFER?

Jetzt unser Team Fassade in Hannover weiter auf- und auszubauen. Hauptsächlich aber Projektarbeit.

Wie war Dein Werdegang? Schule? Ausbildung?

Bis zur Ausbildung zum Isolierer, aus heutiger Sicht, eher holprig. Ja, Abitur habe ich gemacht, aber nur mit minimalem Einsatz, genauso habe ich auch 2 Jahre Maschinenbau an der Uni Hannover studiert. Ausgeprüft war klar – so geht’s nicht. Dann wurde ich Isolierer, kurz danach WKSB-Handwerksmeister.  

Was schätzt Du an Deinen Kollegen?

Den offenen Umgang, man hilft einander und das wirklich, auch wenn’s Arbeit macht. Man kann sich aufeinander verlassen.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Rechner hochfahren, Mails bearbeiten, ja auch Routine. Meist jedoch sehr viel Abwechslung von der Akquise bis zur Schlussrechnung, alle Schritte dazwischen kommen vor.

Welche Projekte hast Du betreut bzw. betreust Du?

Das waren einige in all den Jahren. Unter anderem: Salzgitter Flachstahl, KKW Grohnde, mehrere Kesselisolierungen.

Komplette technische Isolierung bei den Neubauten Spanplattenwerk in Nettgau und Coca-Cola in Hildesheim, alle Behälter beim Neubau Zellstoff Stendal (50.000 m²), alle 4 Werke der Nordzucker in den alten Ländern, alle Großprojekte bei der Nordzucker/Nordic Sugar in Schweden, Dänemark, Polen und der Slowakei.

Alles was von Heitkamp an Fassaden angefragt wird. Und natürlich auch viele kleinere Projekte.

Was macht Deinen Job aus? Was gefällt Dir an Deiner Tätigkeit gut?

Es ist sehr abwechslungsreich:  SGU, Vertrieb, Buchhaltung, Technik, Lean und viel Kommunikation. Es macht auch viel Spaß, weil wir uns an Neues trauen.

Was sind Deine persönlichen Ziele bei KAEFER?

Die Fassade in Hannover noch breiter aufzustellen.

Ist Dir ein bestimmtes Ereignis/Projekt in Deinem Arbeitsleben besonders in Erinnerung geblieben?

Beim Projekt Zellstoff Stendal sprangen gefühlt 15 Mann aus 3 verdunkelten Bullis, mit Helm und in voller Montur, stellten sich um mich und einer fragte mit eindrucksvoller Stimme ob ich Herr Fürst von KAEFER wäre. Das war der Zoll mit einer Überprüfung – selbstverständlich verlief alles reibungslos.

Was motiviert Dich, morgens aus dem Bett zu steigen?

Das man aus dem Bett steigen kann ist schon mal gut. Ein starker Kaffee hilft.

Welche Hobbys hast Du?

Es gab mal eine Zeit, da bin ich oft angeln gegangen, dann habe ich angefangen zu Joggen (bis Halbmarathon), dann kam der Hund in die Familie und die Zeit für das Laufen war weg (Welpen dürfen nicht monoton laufen).

Seit 4 Jahren versuche ich bessere Fotos zu machen. Ich bearbeite gern Holz.

Seit kurzem bin ich wieder am Joggen.

Daniel Schöffmann

Daniel Schöffmann

Projektleiter

Seit wann bist Du bei KAEFER?

Ich begann 03.01.2020 meinen Job bei der KAEFER Technik und Service in Braunschweig.

Was ist Deine Aufgabe bei KAEFER?

Für KAEFER bin als Projektleiter/Ansprechpartner für Oberflächentechnik für unsere Rahmenvertragspartner tätig.

Wie war Dein Werdegang? Schule? Ausbildung?

Nach meinem Ausstieg aus der HTL Villach (Fachrichtung Programmieren und Coding) wollte ich in meinen Hauptinteressengebieten (Chemie und Physik) beruflich aktiv werden.

Ich konnte mich mit der Oberflächentechnik schnell identifizieren und habe eine Lehre mit anschließenden Meisterprüfungen mit den Schwerpunkten (Galvanik, mechanische Oberflächentechnik und Pulverbeschichtung) absolviert.

Durch die abgeschlossenen Meisterprüfungen erhielt ich auch die Möglichkeit, mir innerhalb von 6 Jahren den Ingenieurstitel zu „erarbeiten“.

Im Anschluss habe ich mich noch einer Ausbilderprüfung sowie einer Chemiekalienbezugsberechtigungsbescheinigung unterzogen (Giftbezugsschein).

Dein Weg zu KAEFER. Warum hast Du Dich für KAEFER entschieden?

Aufgrund der hohen Dichte an Familienbetrieben im Bereich der Oberflächentechnik habe ich mich nach einiger Überlegung entscheiden, meinem Heimatland (Österreich) den Rücken zu kehren und entweder in die Schweiz oder nach Deutschland zu ziehen. Nach meiner Bewerbung zum Projektleiter über das KAEFER Portal wurde ich noch am selben Abend vom Personalmanagement kontaktiert.

Dies gab mir das Gefühl gebraucht und gewollt zu werden und das war der Hauptgrund für meine Entscheidung.

Was schätzt Du an Deinen Kollegen?

Fachliche Kompetenz und Weitsicht.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Einen typischen Arbeitstag gibt es nicht. Aufgrund des breit gefächerten Aufgabengebietes kann von Personalgesprächen bis zu Baubesprechungen alles dabei sein.

Welche Projekte hast Du betreut bzw. betreust Du?

Ich betreue Kunden im Bereich Oberflächentechnik wie zum Beispiel die Nordzucker AG, Deutsche Messe, Bahnhof Braunschweig, K+S Niedersachen und Projekte in Tiefgaragenbeschichtungen.

Was macht Deinen Job aus? Was gefällt Dir an Deiner Tätigkeit gut?

Abwechslungsreiche Arbeitstage, Kundenkontakt, interessanter und breitgefächerter Themenbereich.

Was sind Deine persönlichen Ziele bei KAEFER?

Ich möchte in den nächsten Jahren einige Fortbildungen im Bereich Mitarbeiterführung und Lean absolvieren, um in ferner Zukunft als Bereichsleiter tätig sein zu können.

Ist Dir ein bestimmtes Ereignis/Projekt in Deinem Arbeitsleben besonders in Erinnerung geblieben?

Das erste Mal in einem 100k Tonnen Silo zu stehen, nach oben zu blicken und sehen wie einige unserer Mitarbeiter die Silobeschichtung in 50 m Höhe durchführen.

Was motiviert Dich, morgens aus dem Bett zu steigen?

Kunden vertrauensvoll und erfolgreich zu betreuen.

Welche Hobbys hast Du?

Aufgrund meines Umzugs nach Deutschland blieben leider einige meiner Hobbys auf der Strecke…

Ich betreibe noch leidenschaftlich E-Sport und nebenbei noch etwas Fitness.

job4u KAEFER. Virtueller Messestand

job4u KAEFER. Virtueller Messestand

Bre­men, Deutsch­land:

Wir sind dabei! Mit einem virtuellen Messestand auf den Seiten der job4u. Schaut Euch gern um, auf unserem virtuellen Messestand und stellt Fragen, viele Fragen.

Claudia Penning und Marc-André Kujau freuen sich auf Euch. Nutzt die Gelegenheit und informiert Euch über die Ausbildungsmöglichkeiten bei KAEFER, Eure Perspektiven und die vielen Benefits – die auf Euch warten.

Auch wenn eine virtuelle Messe den zwischenmenschlichen Kontakt nicht ersetzen kann, beim Reinschnuppern hilft es. Fühlt Euch schon jetzt „Herzlich willkommen bei KAEFER“.