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Willkommen bei KAEFER DEUTSCHLAND PRO SERVICES

Rückbau

Regelkonforme Demontage nach strahlenschutz-
rechtlichen Vorgaben –
von der Probennahme bis zur Freimessung

Rückbau bei KAEFER bedeutet mehr als Anlagenteile demontieren. Es geht um die regelkonforme Zerlegung von Großkomponenten, Leitungen und Lüftungsanlagen nach behördlichen und strahlenschutzrechtlichen Vorgaben – dokumentiert, koordiniert und mit qualifiziertem Personal umgesetzt. Ob Demontage von Einzelkomponenten mit Probennehmern nach VKTA, Einrichtung temporärer Behandlungsstationen mit vollständiger Infrastruktur oder REVS-gestützte Dokumentation für lückenlose Nachweise – KAEFER Pros realisieren Rückbaulösungen, die multifunktionale Qualifikationen bündeln. Mit 50 Rückbau-Spezialisten, Isolierarbeiten und Dekontamination aus einer Hand sichern wir planbare Abläufe über Jahrzehnte.

Warum Rückbau
so anspruchsvoll ist

Rückbau ist kein konventioneller Abbruch – er ist die regelkonforme Demontage von Einzelkomponenten nach behördlichen und strahlenschutzrechtlichen Vorgaben mit langen Laufzeiten und hoher Verfahrensdichte. Jedes Gewerk, jede Komponente erfordert separate Genehmigungen, Probennahmen, Charakterisierungen und Freigaben.

Gleichzeitig steigen die Anforderungen: Komponenten müssen auf maximal 60 cm Länge oder 20 kg Masse zerlegt werden, Strahlenschutz begleitet jeden Prozessschritt, und selbst ein Bürostuhl aus dem Kontrollbereich erfordert etwa 80 Arbeitsstunden bis zur Freigabe und Entsorgung.

Hinzu kommen multifunktionale Qualifikationen: Logistik, Kran- und Staplerfahrer, Ladungssicherung, Dokumentation, Isolierarbeiten und Dekontamination müssen nahtlos ineinandergreifen.

Wer hier nicht auf qualifiziertes Personal (Probenehmer nach VKTA, REVS-Experten), lückenlose Dokumentation und gewerkübergreifende Koordination setzt, riskiert Verzögerungen, Schnittstellenprobleme und Genehmigungsrisiken.

Rückbau bei KAEFER bedeutet deshalb: Regelkonformität durch Qualifikation, Planbarkeit durch Erfahrung und Effizienz durch gewerkübergreifende Bündelung.

Demontage & Zerlegung

Demontage und Zerlegung umfassen die regelkonforme Zerlegung von Großkomponenten, Leitungen, Lüftungsanlagen und Zuleitungen nach strahlenschutzrechtlichen Vorgaben. KAEFER realisiert selektiven Rückbau von Einzelkomponenten mit Probennehmern nach VKTA (ausgebildet durch VKTA).

Typischer Rückbauprozess: Rückbau-Genehmigung durch Betreiber, Probennahme für Charakterisierung (KAEFER Probenehmer nach VKTA), Abbau/Demontage in Einzelkomponenten sortenrein auf Muldenmaß (maximal 60 cm Länge oder 20 kg Masse), Nachbearbeitung an Behandlungsstationen und Maschinen (große Sägen, Strahlanlagen), Dokumentation durch REVS-Experten, Transporte durch Logistiker, Strahlenschutzbegleitung bei jedem Prozessschritt, Freimessung, Entsorgungsvorbereitung.

Multifunktionale Qualifikationen im Team: Logistik, Kran- und Staplerfahrer, Ladungssicherung, Dokumentation, Isolierarbeiten und Dekontamination. Container-Koordination für Zwischenlagerung von Abbaumaterial. Jede Mulde wird unabhängig vom Füllgewicht gleich behandelt – selbst ein Bürostuhl aus dem Kontrollbereich erfordert etwa 80 Arbeitsstunden bis zur Freigabe und Entsorgung.

Behandlungsstationen

Behandlungsstationen sind temporäre Arbeitsbereiche für Rückbauabschnitte.

KAEFER richtet Stationen vollständig ein: beginnend mit Entkernung eines Raumes, dann Neuaufbau mit Wand-, Boden- und Deckenbelägen, Elektrik, Lüftung, Türen, Personenschleusen und Materialschleusen sowie angepassten Arbeitstischen, Werkzeug und Hilfsmitteln. Stationen werden luft- und stromseitig ausgelegt.

Typische Betriebsdauer: sechs bis zwölf Monate.

Nach Ende der Maßnahme erfolgt Rückbau der Station: Bauteile werden in Einzelkomponenten zerlegt und für Entsorgung vorbereitet, um Querkontamination auszuschließen.

Infrastruktur umfasst vollständige technische Ausstattung (Elektrik, Lüftung, Beleuchtung), Personenschleusen und Materialschleusen für kontrollierten Zu- und Abgang, Arbeitstische, Werkzeug und Hilfsmittel projektspezifisch angepasst, Lastfälle und Arbeitsbereiche markiert.

Alle Leistungen aus einer Hand: Planung, Einrichtung, Betrieb, Rückbau – koordiniert durch KAEFER Koordinatoren (nicht Bauleiter, da kein Bauprojekt, sondern über Jahre fortgeführter Betrieb im Rückbauzustand).

Dokumentation & Logistik

Dokumentation und Logistik sind zentrale Erfolgsfaktoren im Rückbau. KAEFER setzt Probenehmer nach VKTA (ausgebildet durch VKTA) für Charakterisierung vor Abbau/Demontage ein. REVS-Experten bedienen Reststoffflussverfolgungssysteme (REVS) – die Datenbank zur Verfolgung von Lagerung und Abbau über die Lebenszeit der Anlage.

Lückenlose Dokumentation umfasst: Probennahmeprotokolle, Charakterisierungsnachweise, REVS-Einträge für jede Komponente, Freigaben und Freimessungen, Container-Koordination und Zwischenlagerungsverzeichnisse, rechtssichere Nachweise für Behörden und Betreiber.

Logistik umfasst: Kran- und Staplerfahrer für Materialbewegung, Ladungssicherung für Transporte, Container-Koordination für Zwischenlagerung von Abbaumaterial, Transporte durch spezialisierte Logistiker.

Multifunktionale Qualifikationen: Logistik, Dokumentation, Isolierarbeiten, Dekontamination greifen nahtlos ineinander.

Gewerkübergreifende Kooperation ist Erfolgsfaktor – ohne Bündelung von Qualifikationen scheitern Rückbauprojekte an Schnittstellenproblemen.

Isolierarbeiten & Dekontamination

Isolierarbeiten und Dekontamination sind integrale Bestandteile des Rückbaus. KAEFER bündelt beide Gewerke aus einer Hand und vermeidet dadurch Schnittstellenprobleme.

Isolierarbeiten umfassen: Demontage von Isolierungen an Leitungen, Behältern und Großkomponenten, Entsorgung kontaminierter Dämmstoffe nach strahlenschutzrechtlichen Vorgaben, sortenreine Trennung und Verpackung für Entsorgung.

Dekontamination umfasst: Oberflächendekontamination von Komponenten vor Weitertransport, Reinigung von Arbeitsbereichen und Behandlungsstationen, Einhaltung strahlenschutzrechtlicher Grenzwerte, Freimessungen durch Strahlenschützer.

Alle Prozesse werden durch Strahlenschutz begleitet – jede Komponente, jeder Arbeitsschritt, jede Freigabe. Multifunktionale Teams (Isolierer, Logistiker, Dokumentationsexperten) arbeiten koordiniert, um Verzögerungen zu vermeiden.

Nachhaltiger Schwerpunkt: KAEFER setzt auf langfristige Dienstleistungen und Services (Datenbankpflege, Koordination, Überwachung, Instandsetzung) statt auf reine Projektspitzen – Arbeit für Jahrzehnte, nicht nur für einzelne Abschnitte.

Planung & Beratung

Rückbau beginnt nicht mit der Demontage, sondern mit der Planung. KAEFER unterstützt Betreiber bei Rückbau-Genehmigungsverfahren, Charakterisierungsstrategien und Abschnittsplanung.

Typische Beratungsthemen: Probennahmeplanung mit VKTA-zertifizierten Probennehmern, REVS-Einrichtung und Datenbank-Management, Behandlungsstationen-Konzeption (Infrastruktur, Lüftung, Schleusen), Logistikkonzepte für Container-Koordination und Zwischenlagerung, Entsorgungswege und Freimessungsstrategien.

Strategisch entscheidend: Etablierung im Zwei- bis Vierjahresfenster ergibt Arbeit für Jahrzehnte.

Differenzierungsmerkmal gegenüber preisgetriebenen Anbietern: Bündelung von Qualifikationen (Probenehmer nach VKTA, REVS-Experten, Isolierer, Logistiker) aus einer Hand. Gewerkübergreifende Kooperation ist Erfolgsfaktor ohne Koordination scheitern Rückbauprojekte an Schnittstellenproblemen.

Prinzip alle Leistungen aus einer Hand reduziert Schnittstellen und Verträge beim Kunden, senkt Steuerungsaufwand.

Regionale Präsenz in Norddeutschland mit ortsansässigem Personal wettbewerbsfähig durch Vermeidung von Reisekosten (Reisen schlagen mit 10 bis 15 Euro pro Stunde zu Buche).

Häufige Fragen zum industriellen Rückbau

Wie lange dauert der Rückbau einer Industrieanlage?
Die Rückbaudauer variiert erheblich nach Anlagentyp und Kontaminationsgrad. Konventionelle Industrieanlagen ohne Schadstoffbelastung: 6-12 Monate für mittelgroße Produktionsstätten. Kraftwerksanlagen: 3-5 Jahre für komplette Demontage inklusive Gebäude. Kerntechnische Anlagen: 10-20 Jahre vom Stilllegungsbescheid bis zur grünen Wiese. Die lange Dauer bei Spezialanlagen resultiert aus behördlichen Genehmigungsverfahren, aufwendigen Dekontaminationsprozessen und strengen Zerlegungsvorgaben. KAEFER arbeitet typischerweise in 6-12-monatigen Kampagnen an einzelnen Anlagenteilen. Pro Behandlungsstation kalkulieren wir: Einrichtung (2-4 Wochen), Betrieb (6-12 Monate), Rückbau (2 Wochen). Die parallele Bearbeitung mehrerer Bereiche verkürzt die Gesamtlaufzeit. Wichtig: Rückbau ist kein Sprint, sondern ein Marathon – Sicherheit geht vor Geschwindigkeit.
Welche Genehmigungen sind für industriellen Rückbau erforderlich?
Der Genehmigungsumfang richtet sich nach Anlagenart und Schadstoffbelastung. Grundsätzlich erforderlich: Abbruchgenehmigung nach Landesbauordnung, Entsorgungskonzept mit Nachweisführung, Arbeitsschutzkonzept und Gefährdungsbeurteilung. Bei Schadstoffen zusätzlich: Asbestsanierung nach TRGS 519 mit Anzeigepflicht, Umgang mit Gefahrstoffen nach GefStoffV, Entsorgung nach Kreislaufwirtschaftsgesetz. Kerntechnische Anlagen unterliegen Atomgesetz und Strahlenschutzverordnung mit mehrstufigen Genehmigungsverfahren. KAEFER übernimmt die Antragskoordination und verfügt über alle erforderlichen Zulassungen: Asbestzulassung vom Gewerbeaufsichtsamt, TRGS 519-Sachkundenachweis (über 40 Mitarbeiter), Fachkunde im Strahlenschutz. Die Genehmigungsphase dauert 3-6 Monate bei Standardprojekten, bis zu 2 Jahre bei kerntechnischen Anlagen. Behördliche Auflagen begleiten den gesamten Rückbauprozess mit regelmäßigen Kontrollen.
Was kostet der Rückbau von Industrieanlagen?
Die Rückbaukosten variieren stark nach Komplexität und Kontamination. Standarddemontage ohne Schadstoffe: 50-100 Euro/m³ umbauter Raum für einfache Hallen, 150-300 Euro/m³ für technische Anlagen mit Fundamenten. Schadstoffsanierung zusätzlich: Asbestsanierung 80-150 Euro/m², KMF-Entsorgung 40-80 Euro/m³, Dekontamination 200-500 Euro/m². Kraftwerksrückbau liegt im Millionenbereich: Kohlekraftwerk 300 MW: 50-80 Millionen Euro, Kernkraftwerk: 500 Millionen bis 1 Milliarde Euro. Die Kosten setzen sich zusammen aus: Demontage und Zerlegung (30-40 Prozent), Dekontamination und Strahlenschutz (20-30 Prozent), Entsorgung und Dokumentation (20-25 Prozent), Genehmigungen und Überwachung (10-15 Prozent). KAEFER kalkuliert transparent nach Einzelleistungen oder Pauschalpreisen für definierte Lose. Verwertungserlöse für Metalle reduzieren die Nettokosten um 5-15 Prozent.
Wie wird mit radioaktiv belasteten Materialien umgegangen?
Der Umgang mit radioaktiven Materialien folgt strengsten Strahlenschutzvorgaben. Klassifizierung: Freimessung unter 10 μSv/Jahr = konventionelle Entsorgung, schwach radioaktiv = Zwischenlagerung, mittel-/hochradioaktiv = Endlagerung. KAEFER-Verfahren: Kontinuierliche Dosisüberwachung aller Mitarbeiter, Kontaminationskontrollen an Schleusen, Vollschutz in kontrollierten Bereichen. Die Zerlegung erfolgt in abgeschirmten Bereichen mit Fernhantierung wo möglich. Maximale Teilgröße 60 cm/20 kg für sichere Handhabung. Jedes Teil wird einzeln gemessen und dokumentiert. Die Dekontamination erfolgt durch: mechanische Verfahren (Strahlen, Schleifen), chemische Verfahren (Beizen, Ultraschall), thermische Verfahren bei Metallen. Entsorgungswege: 95 Prozent nach Freimessung konventionell, 5 Prozent in Zwischenlager. Die Dokumentation umfasst jeden Arbeitsschritt für lückenlose Nachvollziehbarkeit über Jahrzehnte.
Welche Recyclingquoten werden beim Rückbau erreicht?
Moderne Rückbauverfahren ermöglichen hohe Verwertungsquoten. Bei schadstofffreien Anlagen erreichen wir: Metalle (Stahl, Kupfer, Aluminium): 95-98 Prozent Recycling, Beton und Mauerwerk: 85-90 Prozent als Recycling-Baustoff, Holz: 70-80 Prozent thermische/stoffliche Verwertung, Kunststoffe: 40-60 Prozent Recycling, Dämmstoffe: 20-30 Prozent bei sauberer Trennung. Gesamtrecyclingquote: 75-85 Prozent bei Industrieanlagen. Bei kontaminierten Anlagen sinken die Quoten: Asbesthaltige Materialien: 0 Prozent (Deponierung), radioaktive Materialien nach Freimessung: 90-95 Prozent, ölverunreinigte Betriebsmittel: 60-70 Prozent nach Aufbereitung. KAEFER optimiert durch: sortenreine Trennung direkt am Entstehungsort, mobile Aufbereitungsanlagen auf der Baustelle, Kooperation mit zertifizierten Verwertungsbetrieben. Die Dokumentation weist alle Stoffströme nach – wichtig für Nachhaltigkeitszertifizierungen und behördliche Nachweise.
Kann während des Rückbaus der Anlagenbetrieb teilweise weiterlaufen?
Ja, Teilrückbau bei laufendem Betrieb ist möglich und oft wirtschaftlich sinnvoll. KAEFER hat sich auf diese komplexe Aufgabe spezialisiert. Typische Szenarien: Kraftwerke mit mehreren Blöcken – Rückbau stillgelegter Blöcke bei Weiterbetrieb anderer Einheiten. Chemieanlagen – Demontage alter Produktionslinien während Modernisierung. Raffinerien – Rückbau einzelner Anlagenteile während Revisionen. Sicherheitsmaßnahmen: Vollständige Trennung der Arbeitsbereiche durch Schutzwände, separate Zugänge und Medienleitungen, kontinuierliche Überwachung von Emissionen und Erschütterungen. Tägliche Koordination mit Anlagenbetreiber über Arbeitsfreigaben. Die Arbeiten erfolgen in definierten Zeitfenstern, oft nachts oder am Wochenende. Mobile Einhausungen verhindern Staubausbreitung. Lärmarme Trennverfahren statt Abbruch. Mehrkosten gegenüber Komplettsstillstand: 20-30 Prozent, aber keine Produktionsausfälle. Wichtig: Präzise Schnittstellendefinition und Notfallpläne für sofortigen Arbeitsstopp.
Wer haftet für Altlasten und Kontaminationen beim Rückbau?
Die Haftungsfrage ist komplex und vertraglich zu regeln. Grundsätzlich: Der Anlagenbetreiber haftet als Zustandsstörer für bekannte Altlasten nach Bundes-Bodenschutzgesetz. Verursacherprinzip: Wer die Kontamination verursacht hat, trägt Sanierungskosten. Bei Eigentümerwechsel: Käufer sollte Altlastenfreistellung verlangen. Der Rückbauunternehmer haftet für: fachgerechte Ausführung nach Stand der Technik, Einhaltung aller Schutzvorschriften, ordnungsgemäße Entsorgung mit Nachweisen, neue Kontaminationen durch Rückbautätigkeit. KAEFER sichert ab durch: Detaillierte Bestandsaufnahme vor Arbeitsbeginn mit Fotodokumentation, Schadstoffkataster und Gefährdungsbeurteilung, Betriebshaftpflicht mit 10 Millionen Euro Umweltschadensdeckung, Vertragsklauseln zu unbekannten Kontaminationen. Bei Altlastenfunden: sofortige Meldung an Behörden und Auftraggeber, Nachtragsvereinbarung für Mehraufwand. Empfehlung: Bereits in Ausschreibung klare Regelung zu Altlastenrisiko, idealerweise mit Kostenteilung bei Überraschungsfunden.

Unsere Rückbau-kompetenzen für Ihre Branche:

Jede Branche stellt eigene Anforderungen an Rückbau und Sanierung. Ob spezifische Normen, besondere Schadstoffbelastungen oder branchentypische Genehmigungsverfahren – KAEFER Pros kennen die Besonderheiten Ihrer Industrie. Wählen Sie Ihre Branche und erfahren Sie, welche Lösungen wir für Ihre spezifischen Herausforderungen bereithalten.

Ihr direkter Kontakt zu den KAEFER Pros

Planen Sie den Rückbau einer Industrieanlage? Benötigen Sie Unterstützung bei der Schadstoffsanierung? KAEFER Pros entwickeln Ihr sicheres Rückbaukonzept mit optimaler Verwertungsstrategie.