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Willkommen bei KAEFER DEUTSCHLAND PRO SERVICES

Neubau-, Refit- und Umbauprojekte

Neubau-, Refit- und Umbauprojekte

Team Schiffsausbau

Unser Team der Schiffsausbau treibt die Leidenschaft für maritime Exzellenz an, individuelle Träume zu verwirklichen und Großprojekte zu meistern. Mit jahrzehntelanger Erfahrung im Schiffsausbau bieten sie maßgeschneiderte Lösungen für Neubau-, Refit- und Umbauprojekte.

Das breite Leistungsspektrum reicht vom Aus- und Umbau hochwertiger Yachten und Kreuzfahrtschiffe bis hin zu Brandschutzlösungen und technischen Isolierungen auf Marine- und Spezialschiffen. Als Full-Service-Dienstleister begleiten sie unsere Kunden und Partner während des gesamten Projektverlaufs, angefangen von der Konzeption bis hin zur Fertigstellung.

Unsere engagierten und erfahrenden Experten legen großen Wert auf Qualität, Präzision und handeln professionell und praxisorientiert.

Bist du bereit mit uns abzulegen? Herzlich willkommen im KAEFER Team Schiffsausbau: KAEFER Karriere | KAEFER Schiffsausbau (kaefer-team.de)


Newsblog: KAEFER Team Deutschland

Blechverkleidungen aus Scheeßel

Blechverkleidungen aus Scheeßel

Vom Aufmaß über die Blechvorfertigung bis zur Montage

Damit Wärme- und Kältedämmungen den Belastungen von Wind und Wetter standhalten, brauchen sie schützende Verkleidungen. Wenn Stützkonstruktion, Dämmstoffe und Verkleidung optimal zueinanderpassen, gewinnt die Isolierung an Stabilität und Langlebigkeit.

Neben hochwertigem Material kommt es dabei auch auf eine präzise Vermessung und Fertigung des Blechmantels an: Es gilt, witterungsanfällige Schnittstellen an den Blechen zu reduzieren und die Dämmung mit einem exakt passenden Blechmantel einzukleiden. Auf diese Weise entstehen einfache und komplexe, hochwirksame Verkleidungen für verschiedene Industriekomponenten.

In einigen Fällen reichen Standard- oder Serienanfertigungen aus, um den gewünschten Schutzeffekt zu erzielen. Andere Anlagenteile wie Gas- oder Dampfturbinen stellen höhere Ansprüche an die Isoliertechnik. Hier braucht es Einzelanfertigungen von unseren Experten. Nur so können Sie sicherstellen, dass Anlagenteile wärmetechnisch effektiv isoliert, vor Korrosion geschützt und Schall absorbierend sind.

Typische Einsatzgebiete für passgenaue Objektummantelungen sind zum Beispiel: Kesselanlagen, Rauchgaskanäle, Behälterköpfe, Behälterbahnen, Flanschkappen, Rohrmeter, Rohrbogen, Reduzierungen, Rohrstutzen, Abflachungen, Tankdächer, Lüftungskanäle.


Newsblog: KAEFER Team Deutschland

Vielfalt – KAEFER Team

Vielfalt – KAEFER Team

Jedes Lächeln erzählt eine einzigartige Geschichte

Jede:r Einzelne ist wertvoll. Wir feiern unser vielfältiges Team. Das Herzstück unseres Erfolges.

Wir sind stolz darauf, Teil eines vielfältigen, globalen Unternehmens zu sein, das auf  gemeinsamen Werten basiert und sich in den Gemeinden, in denen wir leben und arbeiten, engagiert.

Wir respektieren nicht nur Unterschiede, sondern wir feiern Vielfalt. Denn dies entspricht unserer Art zu denken und zu handeln.


Newsblog: KAEFER Team Deutschland

MINT4GIRLS Projekttage

MINT4GIRLS Projekttage

Ausbildungswerkstatt in Bremen

100 interessierte Mädchen aus dem Jahrgang 8+9 erhalten praktische Einblicke in den Ausbildungsberuf Isolierfacharbeiter:in, um sie zu ermutigen, ihr Potenzial auch in technischen Berufen zu entfalten. Denn neben dem Spaß am Experimentieren, steht auch immer die Berufsorientierung im Fokus. In Gruppen von 8-12 Schülerinnen besuchen sie in den nächsten Monaten unser KAEFER Team.

Unsere bisherigen Projekttage waren für alle ein schöner Erfolg – voller Engagement, Spaß und super Stimmung. Wir freuen uns schon sehr auf die nächsten Events.

*MINT ist eine zusammenfassende Bezeichnung von Unterrichts- und Studienfächern beziehungsweise Berufen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. 


Newsblog: KAEFER Team Deutschland

Spende – Stiftung Technisches Hilfswerk

Spende – Stiftung Technisches Hilfswerk

KAEFER spendet 12.000 € an die Stiftung Technisches Hilfswerk (THW) – Technisch Helfen Weltweit

Über den Jahreswechsel waren 1.000 ehrenamtliche THW-Einsatzkräfte im Dauereinsatz gegen die Überflutungen. Schwerpunkte lagen in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen. THW-Einheiten aus ganz Deutschland setzen ihre Technik und Knowhow in den betroffenen Gebieten ein, um den Menschen zu helfen, deren Hab und Gut von den Wassermassen bedroht ist.

Die THW-Helferinnen und -Helfer leisten Tag und Nacht Schwerstarbeit, stabilisieren durchweichte Deiche mit Sandsäcken und setzen Hochleistungspumpen ein. In den überfluteten Gebieten sind Fachgruppen mit Pumpen im Einsatz, allein im Serengeti-Park in Niedersachsen pumpen sie beeindruckende 109.000 Liter Wasser pro Minute ab.

Seit Einsatzbeginn haben THW-Einsatzkräfte bundesweit eine Wassermenge
gefördert, die dem Volumen von rund 1.000 olympischen Schwimmbecken entspricht.

Die Stiftung THW ist an der Seite der ehrenamtlichen THW-Helferinnen und -Helfer, die seit den Weihnachts- und Neujahrtagen 2023/2024 und darüber hinaus nichts davon abhält, den Menschen in den betroffenen Hochwassergebieten zu helfen. Das KAEFER Team Deutschland und die KAEFER FOUNDATION gGmbH unterstützen mit einer gemeinsamen Spende dieses herausragende Engagement.

Herzlichen Dank für das Foto „Spendencheck“: Cornelia Lawrenz, Stiftung Technisches Hilfswerk (THW) und Lena Jeschke, Technisches Hilfswerk (THW) – OV Berlin Steglitz-Zehlendorf

Foto/Quelle: ©Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW)


Newsblog: KAEFER Team Deutschland

Teamarbeit ist der Schlüssel

Teamarbeit als Schlüssel gegen Arbeitskräftemangel und für mehr Nachhaltigkeit

Team Industrie im Interview

Gregor, mit welchen drei Worten würdest du KAEFER Industrie beschreiben?

  1. Industrie-Dienstleister
  2. Problemlöser
  3. Team spirit

1.018 Mitarbeitende an 24 Standorten deutschlandweit bieten ein breites Portfolio an industriellen Dienstleistungen. Was uns auszeichnet, ist, dass wir weit über die klassischen Gewerke hinausgehen.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Experten und Handwerker, die weit mehr können als „nur“ Isolierung, Brandschutz, Oberflächentechnik, Gerüstbau oder Rückbau.

Wir sind Problemlöser für unsere Kunden und machen alles für sie möglich.

Auf diese Weise haben wir uns als zuverlässiger Partner etabliert, der immer wieder Aufgaben links und rechts übernimmt. Das macht uns aus!

Noch interessanter ist, dass wir dies mit einem sehr hohen Anteil an eigenen gewerblichen Mitarbeitenden tun, im deutschen Markt ist das ein Alleinstellungsmerkmal. Man könnte meinen, dass es schwierig ist, ein eng zusammengeschweißtes Team von über tausend Leuten aufzubauen, aber wir haben einen echten „Team Spirit“, der ein grundlegender Bestandteil unserer Kultur ist.

Flache Hierarchien, regelmäßige Kommunikation, wenig Eitelkeiten, hohe Wertschätzung der anderen und ihrer Fähigkeiten, Respekt – das sind keine leeren Worte. Wir haben natürlich auch eine Menge Spaß miteinander, und meine Erfahrung sagt mir, dass es leichter ist, erfolgreich zu sein, wenn man Spaß hat.

Was zeichnet die KAEFER Industrie neben dieser Problemlösungsmentalität und der Teamkultur noch aus?

Wir legen großen Wert auf Austausch und Kommunikation auf allen Ebenen – unsere eigene Mitarbeiter-App, die von mehr als 70 % unserer Belegschaft genutzt wird, ist ein gutes Beispiel dafür. Viele Mitarbeitende nutzen sie, um über ihre Projekte, Baustellen und Erfolge zu sprechen. Das hat einen echten Dominoeffekt und fördert den Dialog über Standorte und Hierarchien hinweg.

Im Rahmen unseres Formates „Safety Culture Plus“ treffen sich Standortteams monatlich, um Themen wie Gesundheit und Sicherheit, Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit zu besprechen. Positive und negative Beobachtungen werden gesammelt und in unsere App hochgeladen. Die Beiträge aller Baustellen werden jeden Monat gesammelt, zusammengefasst und an alle Standorte zurückgeschickt. Auf diese Weise lernt man viel, auch wenn man sich nicht sieht, und es entsteht eine echte Gemeinschaft.

Und nicht zuletzt veranstalten wir regelmäßig eine operative Tagung: 150 Bau- und Projektleiter aus ganz Deutschland kommen zusammen, um sich über technische Innovationen, besondere Prozesse oder Materialien zu informieren. Ab 2024 werden wir Standortpaare bilden – Bau- und Projektleiter eines Standortes besuchen ihre Kollegen an einem anderen Standort, z.B. das Projektteam der Müllverbrennung in Berlin trifft das Projektteam der Müllverbrennung in Herne, um sich über Best Practice und neue Ideen auszutauschen. Das haben wir mit den Niederlassungsleitern 2023 schon sehr erfolgreich ausprobiert. Ja, es kostet Zeit und damit Geld, aber es schafft ein lebendiges Netzwerk und einen echten Austausch von Know-how und Praxisbeispielen.

Ihr investiert viel in eure Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit sind wir direkt bei einem großen Problem der meisten Handwerksbetriebe in Europa und darüber hinaus: dem Fachkräftemangel. Vor allem für Unternehmen wie KAEFER, die am liebsten mit eigenen Mitarbeitenden arbeiten.

Der Begriff „Fachkräftemangel“ trifft es nicht, wir müssen von einem Arbeitskräftemangel sprechen. Das ist nicht nur ein Problem für Dienstleister wie uns, das ist ein Problem für viele Industrieunternehmen, auch für unsere Kunden. All diese Unternehmen brauchen Menschen, die bereit sind, körperliche Arbeit zu leisten. Wir sind nicht in der Lage, genügend junge Menschen in den benötigten Größenordnungen und Berufen auszubilden. Langfristig werden nur die Unternehmen die Kunden überzeugen können, die in der Lage sind, Kapazitäten bereitzustellen.

Angesichts des zunehmenden Arbeitskräftemangels in der Europäischen Union wird die Zahl der Nachunternehmer, die Arbeitskräfte von außerhalb der EU zur Verfügung stellen, zwangsläufig steigen. Auf Faktoren wie die Einwanderungspolitik oder die generelle Attraktivität unseres Landes für ausländische Arbeitskräfte haben Betriebe nur begrenzten Einfluss, da es sich hierbei überwiegend um staatliche Bereiche handelt. Aus diesem Grund haben wir 2020 ein strategisches Nachunternehmermanagement eingeführt.

Wir pflegen enge Beziehungen zu strategischen Nachunternehmern, die ihre Arbeitskräfte aus Ländern wie Serbien, Mazedonien, Georgien, Mexiko oder Ghana beziehen, mit denen wir größere Kapazitäten vorhalten und die wir kontinuierlich auslasten. Das schafft auch Rechtssicherheit, nicht nur intern, sondern auch bei der Erfüllung der Anforderungen unserer Kunden.

Wir haben auch einen Manager für neue Technologien eingestellt: Jede neue Anwendung, sei es Technologie oder Ausrüstung, die abwanderndes Personal kompensiert oder weniger geschultes Personal unterstützt, ist wertvoll. Früher oder später werden Kunden mit einer reduzierten Produktivität und geringerem fachlichen Know-how umgehen müssen, um ihre Anlagen überhaupt betreiben zu können. Wir wollen sie dabei bestmöglich unterstützen.

Ist das der Grund, warum ihr so großen Wert darauflegt, eurer Belegschaft viele Möglichkeiten zu bieten?

Die Unterstützung unseres Teams ist uns sehr wichtig – ganz nach dem Motto „Fordern und Fördern“.

Ein weiterer wichtiger Baustein unseres Fördersystems ist unser Weiterbildungsprogramm IND/up. Mit 300 Anmeldungen im Jahr 2023 war es bemerkenswert erfolgreich und übertraf damit unsere Zielquote von 15-20 %. Die Wirksamkeit des Programms liegt sowohl in seiner Einzigartigkeit als auch in der unkomplizierten Handhabung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen nicht nur an den Fortbildungen teil, sondern setzen sich aktiv damit auseinander und profitieren davon. Wir sind von dem Wert dieser Investition in unsere Belegschaft wirklich überzeugt. Dieses Engagement wird auch von außen wahrgenommen – auf Veranstaltungen und Messen stoßen wir auf großes Interesse.

Kannst du ein weiteres, aktuelles Thema für die Branche nennen?

Neben dem Arbeitskräftemangel ist Nachhaltigkeit bzw. ESG (Environment, Social and Governance) das zweite große Thema.

Der Präqualifizierungsprozess bei Ausschreibungen ist durch die ESG-Anforderungen eine viel größere Hürde. Einerseits öffnet das den Markt für uns als professionelles Unternehmen und macht es für kleinere Unternehmen schwieriger, aber es bedeutet auch einen hohen administrativen Aufwand, auf den sich eine Organisation erstmal einstellen muss.

Als KAEFER Industrie planen wir, 2024 auf freiwilliger Basis einen eigenen Nachhaltigkeitsbericht zu veröffentlichen (KAEFER veröffentlicht bereits seit 2011 einen für die Gruppe). Dies erfordert eine Menge zusätzlicher Anstrengungen. Womit wir wieder beim Kern unseres Erfolges wären: der Erkenntnis, dass hinter jeder Leistung ein Mensch steht, der bestärkt wurde, an seine Fähigkeiten zu glauben, gerade in schwierigen Zeiten. Diese Kultur der Unterstützung und des gegenseitigen Vertrauens ist unerlässlich.

Mehr K-Wert Stories finden Sie hier: Kaefer.com/Blog


Newsblog: KAEFER Industrie

Rückblick, Meilensteine, Ziele

Rückblick, Meilensteine, Ziele

Im Rückblick auf das vergangene Jahr möchten wir einige unserer Meilensteine und Ziele reflektieren, die wir als Geschäftsleitung gemeinsam gesetzt haben. Das Bild des Mittelaltermarktes als Symbol für das Jahr 2023 ist eine interessante Analogie. Im Mittelalter haben Handwerkerzünfte die historische Entwicklung als Meister ihres Fachs maßgeblich geprägt. Sie feierten zusammen, sorgten für ihre Arbeit und sicherten ihren Erfolg als Gemeinschaft.

Unser Jahr begann mit einer inspirierenden Tagung in Leipzig, wo unsere Teams zusammenkamen, voneinander lernten und sich auf unsere Ziele einschworen. Wir haben beeindruckende Fortschritte erzielt. Das erreichte Jahresergebnis zeugt von unserem gemeinsamen Engagement und unserer Hingabe.

Für das kommende Jahr 2024 planen wir unter anderem, unseren KAEFER Team’s ein effektives Projektsteuerungstool bereitzustellen, das bereits in Leipzig vorgestellt wurde. Unser Ziel ist es, Arbeitsabläufe zu vereinfachen und zu unterstützen – eine praktische Lösung, entworfen von Praktikern für Praktiker. Gemeinsam werden wir weiterhin in unser eigenes Personal investieren und sie ausbilden, um die Qualität unserer Leistungen für unsere Kunden aufrechtzuerhalten.

In dieser festlichen Zeit möchten wir Dankbarkeit ausdrücken für die engagierte Arbeit und Hingabe unserer Mitarbeitenden, die unsere Gemeinschaft so stark gemacht haben. Genießen wir die bevorstehenden Feiertage, in dem wir mit Stolz auf das vergangene Jahr zurückblicken und voller Vorfreude auf das kommende Jahr 2024 schauen.

Frohe Feiertage, einen großartigen Start ins neue Jahr und herzliche Grüße,
Marius Wellbrock, Bernd Beermann und Hansjörg Pirngruber


Newsblog: KAEFER Industrie

Erfolgreiche Prüfung für KAEFER Werkpoliere

Erfolgreiche Prüfung für KAEFER Werkpoliere

Herzlichen Glückwunsch unseren Mitarbeitenden

Am 23. Januar 2023 begann der zweite Inhouse-Werkpolierlehrgang der KAEFER Industrie GmbH. Während des Lehrgangs haben unsere Teilnehmenden eine breite Palette von Unterrichtsinhalten durchlaufen, darunter Technik, Recht, Gesundheit, Sicherheit und Umwelt (HSE), Aufmaß und Abrechnung, Kalkulation sowie Mitarbeiterführung.

Dieses Wissen wurde in insgesamt sechs Kurswochen vermittelt, die über das Jahr verteilt an unseren Standorten in Bremen, dem Headquarter und in Peine stattfanden. Das intensive Training endete am letzten Freitag mit der bestandenen Abschlussprüfung in Bremen. Für die Zukunft wünschen wir all unseren Absolventen viel Erfolg und erfüllende berufliche Wege bei uns.



Newsblog: KAEFER Industrie

Lünendonk-Ranking: Platz 6

Lünendonk-Ranking: Platz 6

Absolut bemerkenswert! Danke unserem KAEFER-Team.

Wir freuen uns sehr darüber, dass die KAEFER Industrie GmbH im aktuellen Lünendonk-Ranking 2023 der führenden Industrieservice-Unternehmen in Deutschland den sechsten Platz erzielt hat.

Ein Meilenstein der einen bedeutenden Erfolg und unsere Hingabe zu unseren Services und Kompetenzen sowie unserer engagierten Arbeit darstellt. Herzlichen Dank unseren Mitarbeitenden und Partnerunternehmen. Gemeinsam blicken wir optimistisch auf eine erfolgreiche und gemeinsame Zukunft.

Wir sind weiterhin stark motiviert und setzen uns erreichbare Ziele, um für unsere Kunden ein innovativer Partner zu bleiben.

KAEFER. Wenn’s drauf ankommt.

Foto: Geschäftsführung KAEFER Industrie



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Kletterausbildung nach FISAT Level 1 und 2

Kletterausbildung nach FISAT Level 1 und 2

Team Industrieklettern

Vor ziemlich genau einem Jahr haben wir unseren ersten Vollzeit Industriekletterer Marvin eingestellt. Seit diesem Tag ist viel passiert!

Im Dezember 2022 haben wir unser erstes kleines Materiallager bezogen. Im Februar darauf folgte die Einstellung unseres ersten eigenen Level 3ers Tobias Funke, der zeitgleich Trainer für Seilzugangs- und Positionierungstechnik (SZP) sowie PSA gegen Absturz (PSAgA) ist.

Diese Woche haben wir mit der ersten eigenen Kletterausbildung nach FISAT Level 1 und 2 den nächsten Meilenstein erreicht. Wir beschäftigen mittlerweile fünf Mitarbeitende und bilden ab sofort auch selbst in SZP und PSAgA aus.


Die Seilzugangs- und Positionierungstechnik (kurz SZP) ermöglicht Arbeiten an hohen, tiefen oder schwer zugänglichen Orten, die sich mit anderen Zugangstechniken nicht erreichen lassen. Je nach Projekt-Situation spart das Industrieklettern Zeit-, Kosten- und Arbeitsaufwand. Lernen Sie unsere Leistungen im Bereich Höhenarbeit kennen und erfahren Sie mehr über die Vorteile von Seilzugangstechnik für Ihr Bau- oder Instandhaltungsprojekt.


Newsblog: KAEFER Industrie