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Willkommen bei KAEFER DEUTSCHLAND PRO SERVICES

Zeugnisse für Isolier-Facharbeiter

Zeugnisse für Isolier-Facharbeiter

Bre­men, Deutsch­land:

Letzten Freitag hieß es auch für unsere Isolier-Facharbeiter: Herzlichen Glückwunsch zur Freisprechung.
Neben der großen Freude über das Abschlußzeugnis haben sich alle Teilnehmenden über den Besuch der Geschäftsleitung gefreut, die allen Kanditaten noch einmal zur bestandenen Prüfung gratulierten. Während eines gemeinsamen Frühstücks nutzten sie die Gelegenheit, sich mit unseren jungen Hoffnungsträgern intensiv zu unterhalten.

Trotz der schwierigen Umstände in den letzten zwei Jahren (Covid-19) haben unsere Azubis eine gute bis sehr gute Facharbeiterprüfung in unserer Ausbildungswerkstatt abgeliefert. Bravo! 

Die Umstellung von analog auf digital (I-Pad / it`s learning) in der Berufsschule hat den Azubis einiges abverlangt. Aber die Ergebnisse sprechen für sich. 

In der zurückliegenden Covid-Zeit ging die Klassengemeinschaft zweimal in Quarantäne, es gab Distanzunterricht und Halbklassen. Die theoretische Prüfung fand pandemiebedingt dann auch am 18. Mai 2021 im unserem Haus (Standort Bremen) statt.

Glückwünsche zur Freisprechung

Glückwünsche zur Freisprechung

Bre­men, Deutsch­land:

Wir gratulieren unseren jungen Kollegen zur bestandenen Prüfung zum Industrie-Isolierer. 

Heute wurde die offzielle Freisprechung bei uns am Standort in Bremen durchgeführt. Mit dabei waren die Ausbilder Marc-André Kujau, Jürgen Kohlhoff, Bernd Adelung und der Berufsschullehrer, Herr Gotter.

Die Geschäftsführung konnte leider nicht persönlich zugegen sein und hat sich kurzerhand über Teams dazugeschaltet, um herzliche Glückwünsche zu übermitteln. Danach gab es noch eine leckere Frühstücksrunde und dann ab dafür. 

Wir wünschen unseren Azubis heute Abend eine tolle Party. 💯

Marcel, Jakub, Marvin, Saljuq, Caner und Til werden uns weiterhin im Team KAEFER unterstützen – das freut uns natürlich ganz besonders!

Ausbildung bei KAEFER – unsere gemeinsame Zukunft. Packen wir’s an!

Industrie-Isolierer-Azubis bekommen Abschlusszeugnis (tech-isolierung.de)

Azubis als Unternehmensbotschafter

Azubis als Unternehmensbotschafter

Bre­men, Deutsch­land:

Heute findet ein Berufsparcours an der Oberschule am Waller Ring in Bremen statt, bei dem unsere Auszubildenden den Beruf „Isolierfacharbeiter:in“ Schülerinnen und Schülern der 9ten und 10ten Klassen vorstellen. Dabei dürfen die Jugendlichen auch richtig anpacken und praktische Übungen absolvieren. Was uns besonders freut, ist, dass auch Schülerinnen interessiert unseren KAEFER-Stand besuchen und sich ausprobieren.

Mit dabei ist ein Kamerateam von unserem Regionalsender „buten un binnen“. Es wird interviewt und gefilmt und unsere „Jungs“ machen eine mehr als gute Figur. Den Beitrag finden Sie hier.

Ach, wir sind einfach sehr stolz auf unsere jungen KAEFERaner. Was für ein bemerkenswertes Engagement!

Berufsparcours – jobtixx

Kooperationsprojekt mit der ITB

Kooperationsprojekt mit der ITB-Universität Bremen

Bre­men, Deutsch­land:

Seit Beginn 2020 gibt es ein großartiges Projekt zwischen der KAEFER Industrie und dem ITB (Institut Technik und Bildung der Universität Bremen). Gemeinsam mit dem ITB erarbeiten wir ein digital gestütztes, arbeitsprozessorientiertes und kompetenzförderndes Ausbildungskonzept, welches in der Ausbildungspraxis exemplarisch für die Berufe „Isolierfacharbeiter*in“ und „Industrie-Isolierer*in“ implementiert wird. 

Klassische Lehrformen werden ins digitale Zeitalter übertragen. Ziel ist es, das selbstgesteuerte, projektorientierte Lernen systematisch zu unterstützen und mit dem Lernen in Communities zu verbinden. 

Im ersten Stepp haben wir in eine entsprechende Hard- und Software für die Ausbildungswerkstatt investiert: Tablets, Touchbildschirm und IT-Infrastruktur. Jetzt arbeiten wir an der Implementierung des Ausbildungs-Dashboards, d.h. der gemeinsamen Entwicklung und Erarbeitung von KAEFER-spezifischen Strukturen und Inhalten.

Die Kooperation zwischen Praxis und Forschung ist einzigartig in der Isolierbranche. Wir werden auf dieser Basis auch spezielle Schulungen für unsere Azubis zu den Themen: Tabtool, MainMan und IBUS weiter ausbauen. Wir möchten unsere jungen Kollegen von Anfang an in die Themen der Zukunft einbinden.

Pressenews  ITB (Institut Technik und Bildung der Universität Bremen)

Lean Training für unsere Azubis

Lean Training für unsere Azubis

Bre­men, Deutsch­land:

Anfang letzter Woche wurde mit unserem dritten Lehrjahr der Ausbildungswerkstatt ein spezielles 2-Tages-Training durchgeführt. Unser Lean Leader, Filipp Flörecke, konnte anhand einer Isolier-/Rohrsimulation unseren Auszubildenden die Lean Philosophie sowie verschiedene Lean Instrumente näherbringen. Zusätzlich gab es eine Einführung und erste Eindrücke in MS Teams sowie in Tabtool (Digitale Baudokumentation). Für das erste und zweite Lehrjahr sind zeitnah ebenfalls Lean Trainings geplant.

Wir freuen uns sehr, unsere jungen KAEFERaner an das Thema Lean frühzeitig heranzuführen. Besonders weil die Philosophie und die Methoden des Lean Managements durch ganz konkrete Prozessoptimierungen sehr schnell praktisch anwendbar sind.

Lean Management bei KAEFER – Effizienz und Produktivität durch routinemäßige Prozessoptimierung: „Lean Management schafft eine offene Fehlerkultur, in der wir uns und unser Arbeiten stetig reflektieren. Mit besonderem Blick auf einen nachhaltigen Umgang mit den eingesetzten Ressourcen schafft diese Arbeits- und Lernweise nicht nur für uns, sondern natürlich auch für kooperierende Unternehmen einen spürbaren Gewinn.

Nina Davids-Schaffer – Erfolgsgeschichte

Nina Davids-Schaffer – JLP

JLP – Das Junior Leadership Programm bei KAEFER

Der KAEFER Konzern führt seit vielen Jahren erfolgreich das Junior Leadership Programm durch. In diesem Programm geht es darum, zukünftige Führungskräfte auf die Fragestellungen zu dieser Aufgabe vorzubereiten und sie nicht „ins kalte Wasser zu werfen“. Es geht hier weniger um fachliche Themen, sondern vielmehr darum, die eigene Persönlichkeit für diese Herausforderung zu entwickeln. Wir bei der IND/de freuen uns, dass dieses Jahr Nina Davids-Schaffer für dieses Programm berücksichtigt wurde. Nina ist bei uns Einkaufskoordinatorin für den Brandschutz.

Nina freut sich sehr auf das JLP: „Mich reizt das Programm, da es eine einmalige Chance ist, intensiv auf eine neue verantwortungsvolle Position bei KAEFER vorbereitet zu werden. Ich möchte sehr gern den Beweis antreten, dass Karriere und Familie in dieser modernen Zeit sehr gut zu vereinbaren sind. Am meisten freue ich mich, mein Netzwerk bei KAEFER international zu erweitern. Mich beeindrucken Nationalitäten, die nach dem ‚easy-going‘ – Prinzip leben und arbeiten und damit vielleicht sogar erfolgreicher sind als wir!“

Das Junior Leadership Programm startet morgen mit dem Kick-Off Call. Es ist gut zu sehen, dass solche Programme auch in Zeiten von COVID-19 zukünftig digital weiterleben!

Unsere Stars von morgen

Ausbildung zum Isolierfacharbeiter – Unsere Stars von morgen

Bre­men, Deutsch­land:

Über das Projekt Milton4u  haben wir mit unseren Azubis David und Jakub einen Werbefilm zu dem Ausbildungsberuf „Isolierfacharbeiter“ auf dem Gelände der Überseeinsel in Bremen mit dem Influencer Milton gedreht. Sehr informativ und gelungen finden wir – schaut doch mal rein! Video-Klick

Ausbildungsporträt Technische/r Produktdesigner/in

Ausbildungsporträt Technische/r Produktdesigner/in

Bre­men, Deutsch­land:

KAEFER ist seit vielen Jahren aktives Mitglied im Verein Job4u e.V. In der aktuellen Ausgabe des Online- und Print-Magazins stellt unsere Auszubildende, Martje Siggel, den Ausbildungsberuf „Technische/r Produktdesigner/in“ in der KAEFER Industrie vor.

Vom Computer direkt auf die Baustelle – so lautet der Weg der Fertigungszeichnungen für Metall- und Isolierkonstruktionen, die Martje Siggel an ihrem Schreibtisch in der Abteilung Technischer Service anfertigt. Die 20-Jährige absolviert eine Ausbildung zur technischen Produktdesignerin bei der Firma KAEFER in Bremen. Das Unternehmen gilt als führender Anbieter im Bereich Isolierung, Zugangstechnik, Korrosionsschutz, passiven Brandschutz und Innenausbau.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Interview:

„Wer glaubt, dass technische Produktdesigner zum Beispiel hübsche Isolierkannen kreieren, der hat weit gefehlt“, sagt die junge Auszubildende. Für sie stehen die Konstruktion und Optimierung von unterschiedlichen Bauteilen auf der Tagesordnung. Zeichnen muss sie dennoch – entweder in 2-D oder 3-D direkt am PC. „Ich zeichne seit meinem fünften Lebensjahr. Diese Affinität kommt mir in meinem jetzigen Beruf sehr zugute – auch wenn das klassische Zeichenbrett längst ausgedient hat“, erläutert Martje.

Am Ende ihrer ersten beiden Ausbildungsjahre beherrscht sie die gängigen Zeichenprogramme wie Inventor und AutoCAD längst aus dem Effeff. „Unser Ziel ist es, dass die Auszubildenden bereits im ersten Lehrjahr erste kleine Bauteile und Baugruppen computerunterstützt erstellen können“, sagt Gerd Gollenstede, Ausbilder und Leiter der Abteilung Technischer Service. „Meine Aufgabe ist es jetzt, die unterschiedlichen Aufträge unserer Projektleiter und Konstrukteure entgegenzunehmen und anhand von Skizzen sowie Informationen die entsprechenden Fertigungszeichnungen für unterschiedlichste Metall- und Isolierkonstruktionen zu erstellen. Dabei besteht die größte Herausforderung darin, zugleich kostengünstig, normgerecht und montagefreundlich zu planen“, beschreibt Martje ihren Tätigkeitsbereich.

Die angeforderten Zeichnungen können zum Teil sehr komplex sein. „Das ist vor allem bei Großanlagen der Fall, wenn wir ganz neue Konstruktionen entwerfen müssen. Es kann aber auch sein, dass vorhandene Elemente angepasst und optimiert werden müssen, damit sie anschließend besser dämmen“, nennt die junge Frau weitere Anforderungen. Die unterschiedlichen Aufgaben sowie der Kontakt zu den Kollegen aus den verschiedenen Bereichen machen für die 20-Jährige vor allem den Reiz an ihrer Ausbildung aus….“

Foto/Redaktion: Femke Liebich

Deutschland-STIPENDIUM. Wir sind dabei.

Deutschland-STIPENDIUM.
Wir sind dabei.

Bre­men, Deutsch­land:

In diesem Jahr starten wir unsere Beteiligung als Förderer an dem Deutschlandstipendium. Das Deutschlandstipendium richtet sich an talentierte Studierende und unterstützt diese monatlich mit einem finanziellen Beitrag. Das Engagement als Förderer zahlt sich in vielerlei Hinsicht aus. So haben wir die Möglichkeit von dem Kontakt zu talentierten Studierenden zu profitieren und können damit potenzielle Nachwuchskräfte kennenlernen und für uns gewinnen.

Wir freuen uns ab dem Wintersemester 2021 Studierende der Hochschule Bremen in den Studiengängen Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen (https://www.hs-bremen.de/internet/de/), der technischen Universität Dresden in dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (https://tu-dresden.de/) sowie der Hochschule München in dem Studiengang Energie- und Gebäudetechnik (https://www.hm.edu/) fördern zu können.

Weitere Infos zum Deutschlandstipendium für alle, die gerne mehr erfahren möchten, sind hier zu finden: https://www.deutschlandstipendium.de/index.html

Das #Deutschlandstipendium steht für ganzheitliche #Talentfoerderung. Bundesweit wird mit dem #Stipendium Studienleistung und gesellschaftliches #Engagement unterstützt.

„In den letzten 100 Jahren hat sich KAEFER zu einem weltweit führenden Unternehmen für technische Industriedienstleistungen entwickelt. Begabte und ambitionierte Talente zu fördern, gehört ebenso zu unseren Werten wie die vorhandene Vielfalt in ihrem Weiterkommen zu unterstützen.“
Wir machen mit – BMBF Deutschlandstipendium

Jörg Bartsch

Jörg Bartsch

Standortleiter Gelsenkirchen und Düsseldorf

Seit wann bist Du bei KAEFER?

Am 02.05.2016 begann mein erster Arbeitstag bei der KAEFER Industrie in Bremen, in der Getreidestraße 3, mit einer 3- tägigen Einweisung in viele Abteilungen.

Was ist Deine Aufgabe bei KAEFER?

Seit dem 01.01.2021 bin ich als Standortleiter am Standort Monheim/Gelsenkirchen tätig.

Eine interessante Aufgabe, mit täglich wechselnden Herausforderungen. Ein neuer Verantwortungsbereich mit mehr Befugnissen, aber auch mit mehr Verantwortung.

Wie war Dein Werdegang? Schule? Ausbildung?

Nach meinem Abitur 1986 wollte ich die Welt erkunden und entschied mich für eine Ausbildung zum Maschinenbauer bei der Bundeswehr, Teilstreitkraft Marine, für acht Jahre. Nach abgeschlossener Berufsausbildung wurde ich als Schiffbetriebstechniker auf einer Fregatte F122 „Fregatte Lübeck“ eingesetzt und fuhr dort 4 Jahre über die Weltmeere. Dabei konnte ich jede Menge kulturelle Eindrücke und internationale Erfahrungen sammeln.

Danach machte ich eine weiterführende Ausbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker in Vollzeit in Coesfeld.1998 entschied ich mich für meinen Einstieg in das „Isoliererleben“.

Für ein mittelständisches Isolierunternehmen in Gelsenkirchen war ich fortan im Vertrieb deutschlandweit tätig. Alle von mir akquirierten Anfragen wurden von mir bearbeitet und angeboten. Größere Projekte wurden von der Montageabteilung bearbeitet, kleinere Projekte auch durch mich. Auch hier kamen mir meine Auslandserfahrungen zu Gute, die ich während meiner Laufbahn gesammelt hatte. Internationale Organisation von Messeauftritten und Aufbau eines internationalen Kundenstammes gehörten ebenfalls dazu.

Dein Weg zu KAEFER. Warum hast Du Dich für KAEFER entschieden?

Zu KAEFER kam ich, weil ich mich entschlossen hatte meinen damaligen Arbeitgeber zu verlassen – manchmal ist das so.

Ein alter Kollege sprach mich an, ob ich mir eventuell vorstellen könnte im Vertrieb für KAEFER zu arbeiten. Nach kurzer Überlegung sagte ich zu und war zu einem Vorstellungsgespräch in Bremen eingeladen.

KAEFER war zu diesem Zeitpunkt nur in Monheim vertreten und war dabei den Standort Gelsenkirchen aufzubauen. Dieser vertrieblichen Herausforderung stellte ich mich gerne. Zurückblickend war es die richtige Entscheidung zur richtigen Zeit.

Was schätzt Du an Deinen Kollegen?

Wir arbeiten sehr gut im Team zusammen. Bereits am 2. Arbeitstag fühlte ich mich wie zuhause, als hätte ich noch nie was anderes gemacht. Alles war mir so vertraut.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Einen typischen Arbeitstag gibt es eigentlich nicht. Manchmal gestaltet sich die Woche komplett anders als man es eingeschätzt und geplant hat. Aber das macht es auch so spannend und abwechslungsreich. Nichts ist von der Stange. Jeder Kunde, jedes Projekt und jeder Mensch sind anders und das macht es jeden Tag aufs Neue so interessant.

Welche Projekte hast Du betreut bzw. betreust Du?

Ich betreue keine Projekte, dafür haben wir unsere Projektleiter an den Standorten. Ich bin aber aufgrund meiner Position übergeordnet für alle Baustellen und Projekte in unserer Region verantwortlich.

Was macht Deinen Job aus? Was gefällt Dir an Deiner Tätigkeit gut?

Ich mag die Abwechslung zwischen den Büro- und den Baustellentätigkeiten. Den Kundenkontakt, den ich in der Vergangenheit als Vertriebler immer geschätzt habe, kommt leider derzeit wegen CORONA zu kurz.

Ferner habe ich nun als Standortleiter die Möglichkeit selbst und schnell Entscheidungen zu treffen, um flexibel auf die immer stärker werdenden Kundenanforderungen zu reagieren.

Was sind Deine persönlichen Ziele bei KAEFER?

Gerne würde ich den Standort Monheim und Gelsenkirchen noch weiter voranbringen wollen. Dazu haben wir einen guten Grundstock gelegt, auf den es nun gilt, weiter aufzubauen.

Ist Dir ein bestimmtes Ereignis/Projekt in Deinem Arbeitsleben besonders in Erinnerung geblieben?

Das waren zwei Auslandsprojekte. Eines auf Sardinien für die DOW in Ottana und eines in Belgien bei der BASF in Antwerpen. Das waren die größten Auslandsprojekte, die ich damals beauftragt bekommen habe.

Das jedoch größte Einzelauftragsvolumen gelang mir bei KAEFER mit einem überaus guten TEAM im letzten Jahr. Wir wurden für die Isolierarbeiten des PISA Projekts bei der Evonik in Marl beauftragt.

Was motiviert Dich, morgens aus dem Bett zu steigen?

Zu wissen, ein Teil der KAEFERfamilie zu sein beflügelt mich jeden Tag. Zu wissen, das irgendwo auf der Welt gerade ein KAEFERaner zu Bett geht oder gerade aufsteht find ich äußerst spannend.

Zu wissen das KAEFER als Weltkonzern unterwegs ist beruhigt mich, da ich weiß, KAEFER gibt es auch noch morgen.

Welche Hobbys hast Du?

Ich mag Musik, am liebsten, wenn sie selbst gespielt wird. Hand-made sozusagen und alle Richtungen.

Zuhause gibt es ein Musikzimmer mit allerlei Instrumenten. Angefangen von der Trompete bis hin zum Saxophon, Klavier, Keyboard, Schlagzeug, Gitarren und div. Percussion sowie PA-Anlage. Mein Sohn spielt mehrere Instrumente sodass wir mit Hausmusik gut vertreten sind.

Weiterhin spiele ich auch noch in einer Band – leider derzeit wegen CORONA eher weniger – und ab und zu ist auch mal ein öffentlicher Auftritt drin.

Wenn das Wetter es zulässt, fahre ich gerne mit meinem Roadster-Cabriolet (Youngtimer) auf Erkundungsfahrt oder in den Kurzurlaub.

Seit kurzem bin ich wieder am Joggen.