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Willkommen bei KAEFER DEUTSCHLAND PRO SERVICES

Filipp Flörecke

Filipp Flörecke

LEAN-Manager

Seit wann bist Du bei KAEFER?

Seit März 2019

Was ist Deine Aufgabe bei KAEFER?

Ich arbeite im LEAN-Team, welchen den Gedanken der kontinuierlichen Verbesserung vorantreibt. Aus diesem Grund fahren wir zu verschiedenen Standorten/Baustellen und sensibilisieren die Kollegen für unser Thema. Dabei bieten wir verschiedene Trainings und Seminare für Führungskräfte, Trainings für die Administration sowie für unsere Monteure auf der Baustelle an.

Des Weiteren begleiten wir die Kollegen in Projekten und arbeiten mit Ihnen an verschiedenen Themen wie beispielsweise der Projektplanung und -abwicklung.

Wie war Dein Werdegang? Schule? Ausbildung?

Nach meinem Realschulabschluss habe ich mit 16 eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann in einem Unternehmen für Holz im Innen- und Außenbereich begonnen. Da ich mich beruflich weiterbilden wollte, habe ich nach der Ausbildung mein Fachabitur abgelegt. Anschließend ging es mit Umwegen nach Kiel, Shanghai und wieder nach Kiel um mein Studium als Wirtschaftsingenieur im Master zu beenden.

Dein Weg zu KAEFER. Warum hast Du Dich für KAEFER entschieden?

Ich hatte das Glück im Zusammenhang mit meiner Abschlussarbeit im Studium als Werkstudent bei KAEFER zu arbeiten. In dieser Zeit habe ich mich mit dem Thema der Prozessoptimierung in einer der Zentralwerkstätten beschäftigt. Anschließend wurde mir eine Stelle als Junior Lean Leader angeboten.

Was schätzt Du an Deinen Kollegen?

Ich arbeite in einem kleinen Team mit flachen Hierarchien, was die Kommunikation an vielen Stellen vereinfacht und einen engen kollegialen Draht schafft. Jedes Teammitglied bringt einen anderen Schwerpunkt mit, was dazu beiträgt, dass wir von dem Wissen und der Erfahrung der jeweils anderen antizipieren.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Vor der Corona Pandemie sind wir vermehrt auf Baustellen gefahren, um die Kollegen vor Ort zu unterstützen, sowie Lösungen für Problemstellungen zu finden. Dazu kommen viele Trainings bei den verschiedenen Baustellen oder Standorten.

Welche Projekte hast Du betreut bzw. betreust Du?

Neben dem Projektgeschäft der Baustellen treiben wir die Digitalisierung mit verschiedenen Lösungen zur Verbesserung der Planung sowie Dokumentation weiter voran.

Um Wissen zu generieren, aber auch weiterzutragen versuchen wir mit Hilfe verschiedener Kanäle gute Vorgehensweisen auszuarbeiten, sodass Kollegen Standortübergreifend darauf zugreifen können.

Was macht Deinen Job aus? Was gefällt Dir an Deiner Tätigkeit gut?

Jeder Besuch einer Baustelle ist eine neue Herausforderung, da jedes Projekt ihre eigenen Bedürfnisse mit sich bringt. Der Kontakt und die Zusammenarbeit mit den Kollegen, um gemeinsam Lösungen für Problemstellungen zu erarbeiten oder Neue Dinge auszuprobieren, macht mir persönlich sehr viel Spaß.

Mich motiviert es, wenn wir den Kollegen mit verschiedenen Instrumenten bei Ihrer Arbeit helfen können.

Was sind Deine persönlichen Ziele bei KAEFER?

Ich habe die Möglichkeit im Lean Team sehr viel Praxiserfahrungen zu sammeln, da ich Abteilungs- und Gewerkübergreifend viele Einblicke in verschiedenste Prozesse erhalte.

Was motiviert Dich, morgens aus dem Bett zu steigen?

Guter Kaffee.

Welche Hobbys hast Du?

Bouldern, klettern, lesen

Bastian Hagemann

Bastian Hagemann

Konstruktions-Ingenieur

Seit wann bist Du bei KAEFER?

Mein Einstig bei KAEFER ist ziemlich genau ein Jahr her. Am 01.02.2020 habe ich angefangen bei KAEFER zu arbeiten.

Was ist Deine Aufgabe bei KAEFER?

Bei KAEFER bin ich im Technischen Service tätig. Die Abteilung unterstützt deutschlandweit die Projektleiter und Baustellen in allen technischen Fragen. Das Spektrum reicht von einfachen Beratungsgesprächen, über statische und wärmetechnische Berechnungen bis hin zur vollständigen Ausarbeitung von Isolierplänen und deren Materiallisten. Außerdem arbeiten wir laufend daran unsere Standards hinsichtlich Montagefreundlichkeit, Kosten und Haltbarkeit zu optimieren. Dabei probieren wir immer wieder neue Systeme und Techniken der Hersteller aus oder lassen eigene Prototypen anfertigen, die wir in unserem hauseigenen Labor prüfen lassen.

Wie war Dein Werdegang? Schule? Ausbildung?

Nach dem Abitur in Bremen wollte ich Maschinenbau studieren. Mir war aber wichtig so schnell wie möglich eigenes Geld zu verdienen und unabhängig zu sein. Daher habe ich mich für ein duales Studium entschieden und bei einem großen Automobilzulieferer in Passau einen Platz gefunden. Dort habe ich eine Ausbildung zum Industriemechaniker gemacht und parallel das Maschinenbaustudium absolviert.

Nach knapp fünf Jahren in Bayern wurde mir klar, dass es mich zurück in den Norden zieht. Also habe ich mich nach dem Studium intern beworben und an einem Standort bei Osnabrück den Einstieg ins Berufsleben gefunden. Von Anfang an war mir klar, dass dies nur ein Zwischenschritt auf dem Rückweg in die Heimat sein kann und so habe ich mich nach nur zwei Jahren nach einer Anstellung in Bremen umgeschaut und bin 2015 schließlich wieder hier angekommen.

Dein Weg zu KAEFER. Warum hast Du Dich für KAEFER entschieden?

Schon während des Studiums habe ich mich gefragt wieso ich mich für Maschinenbau entschieden habe, denn ich interessiere mich eigentlich gar nicht für Autos und deren Produktion. Zudem kann ich mich mit der Richtung, immer größer und leistungsstärker, in die sich die Branche in den letzten Jahren entwickelt hat nicht identifizieren.

Daher habe ich mich entschlossen mich bei KAEFER zu bewerben und den Quereinstieg zu wagen. Mit Isolierung kann Wärmeverlust reduziert und somit CO2 Ausstoß verringert werden. Daher halte ich KAEFER für einen Arbeitgeber mit Zukunft.

Was schätzt Du an Deinen Kollegen?

Kurz nach meinem Einstieg bei KAEFER ist die weltweite Corona-Pandemie ausgebrochen, was das Kennenlernen der Kollegen für mich erschwert hat. Trotz dieser Umstände haben mich die Kollegen mit (sprichwörtlich) offenen Armen aufgenommen und geben mir schon jetzt ein Gefühl von Zugehörigkeit.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Da die Aufgaben in der Abteilung sehr vielfältig sind, gibt es eigentlich keinen typischen Arbeitstag. Auch wenn man fast jeden Tag im Büro sitzt, ist jeder Tag anders.

Welche Projekte hast Du betreut bzw. betreust Du?

Nach einem Jahr KAEFER ist die Liste der Projekte schon so lang, dass sie den Rahmen hier sprengen würde. Das liegt daran, dass wir die meisten Projekte nicht von Anfang bis Ende begleiten, sondern nur bei den technischen Dingen zuarbeiten, die nicht durch die Projekt- und Bauleiter abgedeckt werden können.

Was macht Deinen Job aus? Was gefällt Dir an Deiner Tätigkeit gut?

Besonders ist auf jeden Fall die Vielseitigkeit. Die Mischung aus projektbezogenen Tätigkeiten und internen Entwicklungen, die dann in die zukünftigen Projekte einfließen, macht den Unterschied.

Was sind Deine persönlichen Ziele bei KAEFER?

Ich möchte mich zu einem kompetenten Ansprechpartner entwickeln, der weiß welche normativen Regelwerke zu berücksichtigen sind, ohne dabei den Bezug zur Praxis zu verlieren.

Ist Dir ein bestimmtes Ereignis/Projekt in Deinem Arbeitsleben besonders in Erinnerung geblieben?

Der Moment, wenn du auf der Baustelle stehst und siehst welche Ausmaße das Bauwerk hat, dass du seit Wochen auf dem Bildschirm oder dem Papier planst, ist immer sehr eindrucksvoll.

Was motiviert Dich, morgens aus dem Bett zu steigen?

Es macht mir Spaß die Kollegen zu unterstützen und freue mich, wenn ich zielführende Lösungen anbieten kann und sie mit meinem Support zufrieden sind. Ich denke, dass ist es was mich motiviert.

Welche Hobbys hast Du?

Ich liebe Wassersport und kann nicht schlafen, wenn ich länger als zwei Wochen nicht an der Nordsee war.

Jannick Emshoff

Jannik Emshoff

Trainee
Operatives Management

Seit wann bist Du bei KAEFER?

01. Oktober 2020

Was ist Deine Aufgabe bei KAEFER?

Ich absolviere derzeit ein Traineeprogramm im operativen Management mit der Aussicht, in knapp einem Jahr als Projektleiter am Standort Bremen eingesetzt zu werden. Das Wissen der Kollegen mit meist langjähriger Erfahrung versuche ich quasi jeden Tag aufzusaugen um die für mich wichtigen Kenntnisse und Fähigkeiten zu erlangen, die für meinen weiteren Weg zwingend notwendig sind. Unterdessen unterstütze ich die jeweiligen Abteilungen im Tagesgeschäft und versuche meine Erfahrungen aus dem früheren Arbeitsleben einzubringen.

Wie war Dein Werdegang? Schule? Ausbildung?

Grundschule im heimischen Dorf – Gymnasium in Syke – Hochschule Osnabrück mit Ingenieurstudium im Fach Maschinenbau – 5 Jahre angestellt bei einem Hersteller von Land- und Baumaschinentechnik als Entwicklungsingenieur im Bereich Konstruktion & Technik

Dein Weg zu KAEFER. Warum hast Du Dich für KAEFER entschieden?

Das Gesamtpaket passt. Schon beim ersten Kontakt – damals ein Bewerbungsgespräch auf eine offene Stelle als Konstrukteur – habe Ich KAEFER als sehr offene, direkte und ehrliche Firma kennengelernt. Mir wurde viel Zeit versprochen, mich in der neuen Umgebung und Thematik zurecht zu finden und eine vielversprechende Perspektive geboten. Letzten Endes hat mich mein Bauchgefühl überzeugt, den Schritt zu gehen.

Welche Projekte hast Du betreut bzw. betreust Du?

Derzeit bin ich auf dem Großprojekt PISA in Marl, nächste Station wird die Raffinerie PCK in Schwedt sein

Was macht Deinen Job aus? Was gefällt Dir an Deiner Tätigkeit gut?

Aktuell ist es noch die Abwechslung, später wird es das selbstständige Arbeiten sein, Verantwortung zu übernehmen und Personal zu leiten. Ich kann von mir sagen, dass ich sehr selten unüberlegt handele, allerdings braucht es manchmal auch einfach eine Entscheidung – egal ob richtig oder falsch – damit es weiter geht. Das macht einen sehr großen Reiz aus und wenn dann am Ende alles geklappt hat und jeder zufrieden ist, macht mich das stolz.

Was sind Deine persönlichen Ziele bei KAEFER?

Spuren hinterlassen und KAEFER dabei helfen, noch besser zu werden.

Was schätzt Du an Deinen Kollegen?

Hilfsbereitschaft – „Wir-Gefühl“ – Ehrlichkeit

Ich muss mich in meinem Job wohl fühlen um motiviert arbeiten zu können und etwas zu erreichen. Das familiäre Miteinander ist außergewöhnlich und in jeder Abteilung wird sich sehr viel Zeit genommen, um mir Sachverhalte zu erklären. Das ist gerade an stressigeren Tagen nicht selbstverständlich.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Jeder Tag ist anders, speziell bei mir. Alle 2-3 Wochen wechselt mein zuständiger Ansprechpartner und eventuell sogar der Firmenbereich oder die Baustelle. Dadurch lerne ich wirklich jeden Tag dazu, was fordernd aber auch unglaublich spannend ist.

Ist Dir ein bestimmtes Ereignis/Projekt in Deinem Arbeitsleben besonders in Erinnerung geblieben?

Die Entwicklung eines Patentes, entstanden aus einer Idee, die im ersten Moment nirgends für Zuspruch gesorgt hat, war lange Zeit mein größtes Projekt. Der Moment, das fertige Produkt dann zum ersten Mal auf einer weltweit angesehenen Messe zu enthüllen und dafür Zuspruch und Bestätigung zu erhalten, das war sehr aufregend und macht Lust auf mehr.

Was motiviert Dich, morgens aus dem Bett zu steigen?

Am meisten wahrscheinlich mein Wecker. Direkt dahinter kommt aber die Neugierde darauf, was heute wohl alles auf mich zu kommt, welche ungeahnten Behinderungen auftreten, auf die es eine schnelle und bestmögliche Lösung zu finden gilt, welche Gespräche ich mit welchen Personen führe, welche neuen Erkenntnisse daraus hervorspringen.

Welche Hobbys hast Du?

Alles mögliche an Sport – Fußball, Squash, Bouldern, Joggen, Ski fahren.Ich fahre Motorrad und bin nach Feierabend gern mit Freunden unterwegs, sobald es wieder möglich ist gehören Musik-Festivals auch dazu.