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Willkommen bei KAEFER DEUTSCHLAND PRO SERVICES

Geh‘ Deinen Weg mit KAEFER.

Geh‘ Deinen Weg mit KAEFER.

Bre­men, Deutsch­land:

Azubis 2021! Schön, dass Ihr da seid!

Herzlich willkommen: Dirk, Max, Lucas, Carina, Edin, Enes, Tim, Süleyman, Lennart, Rami, Musa, Naki, Fabian, Luca Marlon, Philipp, Julian, Kevin, Ugur-Can, Muhammed, Silas-Tiron, Ole, Tony Jason, Kilian, Amy, Indra, Fabi, Lirim, Risper, Kerim!

Letzte Woche starteten unsere jungen KAEFERaner mit den Einführungstagen, der sogenannten Kennenlernphase, beim Bau ABC Rostrup, dem Bildungs- und Tagungszentrum der Bauwirtschaft Es gab bereits erste Gruppenarbeiten, Teamspiele und eine Fahrrad-Ral­lye bei schönstem Wetter. Jetzt starten wir mit unseren Auszubildenden am Bremer Standort mit dem Onboarding. Wir freuen uns auf eine spannende und erfolgreiche, gemeinsame Zeit.

Wir sind sehr stolz, dass wir auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl und Vielfalt an interessierten Nachwuchskräften für uns begeistern konnten. Die Mehrheit unserer Azubis absolviert ihre Berufsausbildung in Bremen, aber auch deutschlandweit bieten wir Ausbildungsplätze an; beispielsweise in Hamburg, Hannover, Berlin, Nürnberg uvm.

Zeugnisse für Isolier-Facharbeiter

Zeugnisse für Isolier-Facharbeiter

Bre­men, Deutsch­land:

Letzten Freitag hieß es auch für unsere Isolier-Facharbeiter: Herzlichen Glückwunsch zur Freisprechung.
Neben der großen Freude über das Abschlußzeugnis haben sich alle Teilnehmenden über den Besuch der Geschäftsleitung gefreut, die allen Kanditaten noch einmal zur bestandenen Prüfung gratulierten. Während eines gemeinsamen Frühstücks nutzten sie die Gelegenheit, sich mit unseren jungen Hoffnungsträgern intensiv zu unterhalten.

Trotz der schwierigen Umstände in den letzten zwei Jahren (Covid-19) haben unsere Azubis eine gute bis sehr gute Facharbeiterprüfung in unserer Ausbildungswerkstatt abgeliefert. Bravo! 

Die Umstellung von analog auf digital (I-Pad / it`s learning) in der Berufsschule hat den Azubis einiges abverlangt. Aber die Ergebnisse sprechen für sich. 

In der zurückliegenden Covid-Zeit ging die Klassengemeinschaft zweimal in Quarantäne, es gab Distanzunterricht und Halbklassen. Die theoretische Prüfung fand pandemiebedingt dann auch am 18. Mai 2021 im unserem Haus (Standort Bremen) statt.

Glückwünsche zur Freisprechung

Glückwünsche zur Freisprechung

Bre­men, Deutsch­land:

Wir gratulieren unseren jungen Kollegen zur bestandenen Prüfung zum Industrie-Isolierer. 

Heute wurde die offzielle Freisprechung bei uns am Standort in Bremen durchgeführt. Mit dabei waren die Ausbilder Marc-André Kujau, Jürgen Kohlhoff, Bernd Adelung und der Berufsschullehrer, Herr Gotter.

Die Geschäftsführung konnte leider nicht persönlich zugegen sein und hat sich kurzerhand über Teams dazugeschaltet, um herzliche Glückwünsche zu übermitteln. Danach gab es noch eine leckere Frühstücksrunde und dann ab dafür. 

Wir wünschen unseren Azubis heute Abend eine tolle Party. 💯

Marcel, Jakub, Marvin, Saljuq, Caner und Til werden uns weiterhin im Team KAEFER unterstützen – das freut uns natürlich ganz besonders!

Ausbildung bei KAEFER – unsere gemeinsame Zukunft. Packen wir’s an!

Industrie-Isolierer-Azubis bekommen Abschlusszeugnis (tech-isolierung.de)

Mehmet Yaramis – Bauleiter

Mehmet Yaramis – Bauleiter

Bre­men, Deutsch­land:

Allen einen sonnigen Feiertag: Besonders auch unseren Kollegen und Vätern. „Synonyme: Papi, Paps, Superheld, Vorbild, Lebensberater, Abholservice, Geldspritze“. 😉

Beispielhaft für alle Superhelden der IND/de stellen wir hier unseren Mehmet Yaramis vor: Mehmet ist 36 Jahre jung, hat drei Kinder im Alter von 5, 7 und 9. UND: Er ist genau heute 10 Jahre verheiratet. Wow. Herzlichen Glückwunsch!!!

Für Mehmet war/ist die Corona-Pandemie, wie für viele von uns, eine Herausforderung. Keine Treffen mit seinen „Jungs“ – nicht Reisen können… Umso mehr freut er sich auf die Wochenenden, wo er ausgiebig mit seinen Kindern „bolzen“ kann.

Seine Karriere bei KAEFER begann Mehmet 2005 mit einer Ausbildung zum Industrie-Isolierer. 2012 folgt der Werkpolier-Lehrgang und 2018 absolvierte er privat ein Projektmanagement-Seminar.

Mehmet ist für Bremen als Bauleiter auf vielen, verschiedenen Baustellen/Projekten unterwegs. Beispielsweise 2017 in Lingen bei der BP oder die Stranggussanlage bei den Stahlwerken. Die letzten 2 ½ Monate war er in Marl als Feldbauleiter tätig.

Auch Auslandsprojekte findet man in seinem Werdegang bei KAEFER: Wie 2012 als Bauleiter auf einer Müllverbrennungsanlage für Evi in Holland oder 2015 und 2016 für Siemens als Koordinator bei einem großen Kraftwerksprojekt in der Türkei.

Sein Wunsch/Ziel bei KAEFER ist es, als Projektleiter Großprojekte, bei denen wir Komplettservices – also alles aus einer Hand anbieten, koordinieren zu dürfen.

Günter Rohs – Mitarbeiterjubiläum

Günter Rohs – Mitarbeiterjubiläum

Bre­men, Deutsch­land:

𝑺𝒆𝒊𝒕 50 𝑱𝒂𝒉𝒓𝒆𝒏 𝒔𝒕𝒐𝒍𝒛𝒆𝒓 𝑲𝑨𝑬𝑭𝑬𝑹𝒂𝒏𝒆𝒓. Ein beeindruckendes und emotionales Mitarbeiterjubiläum.

Im Alter von 15 Jahren begann Günter im April 1971 mit einer Ausbildung zum Industrieisolierer seine Karriere bei KAEFER.

Als frischgebackener Isolierer wurde er die ersten Jahre in Moorburg eingesetzt. Nachdem er sich dort etabliert hatte, wurde Günter zum Obermonteur ernannt. In den 80igern absolvierte Günter eine Ausbildung zum Werkpolier und zur Sicherheitsfachkraft. Es folgten Einsätze und Projekte im In- und Ausland.

Ende April beendet Günter sein Arbeitsleben mit 50 Jahren und 30 Tagen KAEFER-Zugehörigkeit. Vielen Dank für dein langjähriges Vertrauen, die Treue und deine engagierte Team-Arbeit.

Zu seiner Zeit bei uns sagt Günter: „Er habe es nie bereut, als 15-Jähriger bei KAEFER angefangen und dem Unternehmen die Treue gehalten zu haben. Die familiäre Atmosphäre und Hilfsbereitschaft, beruflich und privat, das zeichnet die Kolleg:innen aus. Ganz besonders bedankt er sich bei seinem Hamburger Team.“

Nina Davids-Schaffer – Erfolgsgeschichte

Nina Davids-Schaffer – JLP

JLP – Das Junior Leadership Programm bei KAEFER

Der KAEFER Konzern führt seit vielen Jahren erfolgreich das Junior Leadership Programm durch. In diesem Programm geht es darum, zukünftige Führungskräfte auf die Fragestellungen zu dieser Aufgabe vorzubereiten und sie nicht „ins kalte Wasser zu werfen“. Es geht hier weniger um fachliche Themen, sondern vielmehr darum, die eigene Persönlichkeit für diese Herausforderung zu entwickeln. Wir bei der IND/de freuen uns, dass dieses Jahr Nina Davids-Schaffer für dieses Programm berücksichtigt wurde. Nina ist bei uns Einkaufskoordinatorin für den Brandschutz.

Nina freut sich sehr auf das JLP: „Mich reizt das Programm, da es eine einmalige Chance ist, intensiv auf eine neue verantwortungsvolle Position bei KAEFER vorbereitet zu werden. Ich möchte sehr gern den Beweis antreten, dass Karriere und Familie in dieser modernen Zeit sehr gut zu vereinbaren sind. Am meisten freue ich mich, mein Netzwerk bei KAEFER international zu erweitern. Mich beeindrucken Nationalitäten, die nach dem ‚easy-going‘ – Prinzip leben und arbeiten und damit vielleicht sogar erfolgreicher sind als wir!“

Das Junior Leadership Programm startet morgen mit dem Kick-Off Call. Es ist gut zu sehen, dass solche Programme auch in Zeiten von COVID-19 zukünftig digital weiterleben!

Unsere Stars von morgen

Ausbildung zum Isolierfacharbeiter – Unsere Stars von morgen

Bre­men, Deutsch­land:

Über das Projekt Milton4u  haben wir mit unseren Azubis David und Jakub einen Werbefilm zu dem Ausbildungsberuf „Isolierfacharbeiter“ auf dem Gelände der Überseeinsel in Bremen mit dem Influencer Milton gedreht. Sehr informativ und gelungen finden wir – schaut doch mal rein! Video-Klick

Jörg Bartsch

Jörg Bartsch

Standortleiter Gelsenkirchen und Düsseldorf

Seit wann bist Du bei KAEFER?

Am 02.05.2016 begann mein erster Arbeitstag bei der KAEFER Industrie in Bremen, in der Getreidestraße 3, mit einer 3- tägigen Einweisung in viele Abteilungen.

Was ist Deine Aufgabe bei KAEFER?

Seit dem 01.01.2021 bin ich als Standortleiter am Standort Monheim/Gelsenkirchen tätig.

Eine interessante Aufgabe, mit täglich wechselnden Herausforderungen. Ein neuer Verantwortungsbereich mit mehr Befugnissen, aber auch mit mehr Verantwortung.

Wie war Dein Werdegang? Schule? Ausbildung?

Nach meinem Abitur 1986 wollte ich die Welt erkunden und entschied mich für eine Ausbildung zum Maschinenbauer bei der Bundeswehr, Teilstreitkraft Marine, für acht Jahre. Nach abgeschlossener Berufsausbildung wurde ich als Schiffbetriebstechniker auf einer Fregatte F122 „Fregatte Lübeck“ eingesetzt und fuhr dort 4 Jahre über die Weltmeere. Dabei konnte ich jede Menge kulturelle Eindrücke und internationale Erfahrungen sammeln.

Danach machte ich eine weiterführende Ausbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker in Vollzeit in Coesfeld.1998 entschied ich mich für meinen Einstieg in das „Isoliererleben“.

Für ein mittelständisches Isolierunternehmen in Gelsenkirchen war ich fortan im Vertrieb deutschlandweit tätig. Alle von mir akquirierten Anfragen wurden von mir bearbeitet und angeboten. Größere Projekte wurden von der Montageabteilung bearbeitet, kleinere Projekte auch durch mich. Auch hier kamen mir meine Auslandserfahrungen zu Gute, die ich während meiner Laufbahn gesammelt hatte. Internationale Organisation von Messeauftritten und Aufbau eines internationalen Kundenstammes gehörten ebenfalls dazu.

Dein Weg zu KAEFER. Warum hast Du Dich für KAEFER entschieden?

Zu KAEFER kam ich, weil ich mich entschlossen hatte meinen damaligen Arbeitgeber zu verlassen – manchmal ist das so.

Ein alter Kollege sprach mich an, ob ich mir eventuell vorstellen könnte im Vertrieb für KAEFER zu arbeiten. Nach kurzer Überlegung sagte ich zu und war zu einem Vorstellungsgespräch in Bremen eingeladen.

KAEFER war zu diesem Zeitpunkt nur in Monheim vertreten und war dabei den Standort Gelsenkirchen aufzubauen. Dieser vertrieblichen Herausforderung stellte ich mich gerne. Zurückblickend war es die richtige Entscheidung zur richtigen Zeit.

Was schätzt Du an Deinen Kollegen?

Wir arbeiten sehr gut im Team zusammen. Bereits am 2. Arbeitstag fühlte ich mich wie zuhause, als hätte ich noch nie was anderes gemacht. Alles war mir so vertraut.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Einen typischen Arbeitstag gibt es eigentlich nicht. Manchmal gestaltet sich die Woche komplett anders als man es eingeschätzt und geplant hat. Aber das macht es auch so spannend und abwechslungsreich. Nichts ist von der Stange. Jeder Kunde, jedes Projekt und jeder Mensch sind anders und das macht es jeden Tag aufs Neue so interessant.

Welche Projekte hast Du betreut bzw. betreust Du?

Ich betreue keine Projekte, dafür haben wir unsere Projektleiter an den Standorten. Ich bin aber aufgrund meiner Position übergeordnet für alle Baustellen und Projekte in unserer Region verantwortlich.

Was macht Deinen Job aus? Was gefällt Dir an Deiner Tätigkeit gut?

Ich mag die Abwechslung zwischen den Büro- und den Baustellentätigkeiten. Den Kundenkontakt, den ich in der Vergangenheit als Vertriebler immer geschätzt habe, kommt leider derzeit wegen CORONA zu kurz.

Ferner habe ich nun als Standortleiter die Möglichkeit selbst und schnell Entscheidungen zu treffen, um flexibel auf die immer stärker werdenden Kundenanforderungen zu reagieren.

Was sind Deine persönlichen Ziele bei KAEFER?

Gerne würde ich den Standort Monheim und Gelsenkirchen noch weiter voranbringen wollen. Dazu haben wir einen guten Grundstock gelegt, auf den es nun gilt, weiter aufzubauen.

Ist Dir ein bestimmtes Ereignis/Projekt in Deinem Arbeitsleben besonders in Erinnerung geblieben?

Das waren zwei Auslandsprojekte. Eines auf Sardinien für die DOW in Ottana und eines in Belgien bei der BASF in Antwerpen. Das waren die größten Auslandsprojekte, die ich damals beauftragt bekommen habe.

Das jedoch größte Einzelauftragsvolumen gelang mir bei KAEFER mit einem überaus guten TEAM im letzten Jahr. Wir wurden für die Isolierarbeiten des PISA Projekts bei der Evonik in Marl beauftragt.

Was motiviert Dich, morgens aus dem Bett zu steigen?

Zu wissen, ein Teil der KAEFERfamilie zu sein beflügelt mich jeden Tag. Zu wissen, das irgendwo auf der Welt gerade ein KAEFERaner zu Bett geht oder gerade aufsteht find ich äußerst spannend.

Zu wissen das KAEFER als Weltkonzern unterwegs ist beruhigt mich, da ich weiß, KAEFER gibt es auch noch morgen.

Welche Hobbys hast Du?

Ich mag Musik, am liebsten, wenn sie selbst gespielt wird. Hand-made sozusagen und alle Richtungen.

Zuhause gibt es ein Musikzimmer mit allerlei Instrumenten. Angefangen von der Trompete bis hin zum Saxophon, Klavier, Keyboard, Schlagzeug, Gitarren und div. Percussion sowie PA-Anlage. Mein Sohn spielt mehrere Instrumente sodass wir mit Hausmusik gut vertreten sind.

Weiterhin spiele ich auch noch in einer Band – leider derzeit wegen CORONA eher weniger – und ab und zu ist auch mal ein öffentlicher Auftritt drin.

Wenn das Wetter es zulässt, fahre ich gerne mit meinem Roadster-Cabriolet (Youngtimer) auf Erkundungsfahrt oder in den Kurzurlaub.

Seit kurzem bin ich wieder am Joggen.

Holger Fürst

Holger Fürst

Projektleiter

Seit wann bist Du bei KAEFER?

Ich habe 1985 die Ausbildung zum Isolierer bei KAEFER absolviert.

Dein Weg zu KAEFER. Warum hast Du Dich für KAEFER entschieden?

Das waren zwei glückliche Umstände. Ein Freund hat dieselbe Ausbildung gemacht und war zufrieden mit der abwechslungsreichen Tätigkeit. Meine damalige Freundin, heute meine Gattin, arbeitete als Bauzeichnerin in einem Planungsbüro in Isernhagen. Der Chef war mit einem Projektleiter von KAEFER befreundet: Und so bin ich bei KAEFER gelandet.  

Was ist Deine Aufgabe bei KAEFER?

Jetzt unser Team Fassade in Hannover weiter auf- und auszubauen. Hauptsächlich aber Projektarbeit.

Wie war Dein Werdegang? Schule? Ausbildung?

Bis zur Ausbildung zum Isolierer, aus heutiger Sicht, eher holprig. Ja, Abitur habe ich gemacht, aber nur mit minimalem Einsatz, genauso habe ich auch 2 Jahre Maschinenbau an der Uni Hannover studiert. Ausgeprüft war klar – so geht’s nicht. Dann wurde ich Isolierer, kurz danach WKSB-Handwerksmeister.  

Was schätzt Du an Deinen Kollegen?

Den offenen Umgang, man hilft einander und das wirklich, auch wenn’s Arbeit macht. Man kann sich aufeinander verlassen.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Rechner hochfahren, Mails bearbeiten, ja auch Routine. Meist jedoch sehr viel Abwechslung von der Akquise bis zur Schlussrechnung, alle Schritte dazwischen kommen vor.

Welche Projekte hast Du betreut bzw. betreust Du?

Das waren einige in all den Jahren. Unter anderem: Salzgitter Flachstahl, KKW Grohnde, mehrere Kesselisolierungen.

Komplette technische Isolierung bei den Neubauten Spanplattenwerk in Nettgau und Coca-Cola in Hildesheim, alle Behälter beim Neubau Zellstoff Stendal (50.000 m²), alle 4 Werke der Nordzucker in den alten Ländern, alle Großprojekte bei der Nordzucker/Nordic Sugar in Schweden, Dänemark, Polen und der Slowakei.

Alles was von Heitkamp an Fassaden angefragt wird. Und natürlich auch viele kleinere Projekte.

Was macht Deinen Job aus? Was gefällt Dir an Deiner Tätigkeit gut?

Es ist sehr abwechslungsreich:  SGU, Vertrieb, Buchhaltung, Technik, Lean und viel Kommunikation. Es macht auch viel Spaß, weil wir uns an Neues trauen.

Was sind Deine persönlichen Ziele bei KAEFER?

Die Fassade in Hannover noch breiter aufzustellen.

Ist Dir ein bestimmtes Ereignis/Projekt in Deinem Arbeitsleben besonders in Erinnerung geblieben?

Beim Projekt Zellstoff Stendal sprangen gefühlt 15 Mann aus 3 verdunkelten Bullis, mit Helm und in voller Montur, stellten sich um mich und einer fragte mit eindrucksvoller Stimme ob ich Herr Fürst von KAEFER wäre. Das war der Zoll mit einer Überprüfung – selbstverständlich verlief alles reibungslos.

Was motiviert Dich, morgens aus dem Bett zu steigen?

Das man aus dem Bett steigen kann ist schon mal gut. Ein starker Kaffee hilft.

Welche Hobbys hast Du?

Es gab mal eine Zeit, da bin ich oft angeln gegangen, dann habe ich angefangen zu Joggen (bis Halbmarathon), dann kam der Hund in die Familie und die Zeit für das Laufen war weg (Welpen dürfen nicht monoton laufen).

Seit 4 Jahren versuche ich bessere Fotos zu machen. Ich bearbeite gern Holz.

Seit kurzem bin ich wieder am Joggen.

Daniel Schöffmann

Daniel Schöffmann

Projektleiter

Seit wann bist Du bei KAEFER?

Ich begann 03.01.2020 meinen Job bei der KAEFER Technik und Service in Braunschweig.

Was ist Deine Aufgabe bei KAEFER?

Für KAEFER bin als Projektleiter/Ansprechpartner für Oberflächentechnik für unsere Rahmenvertragspartner tätig.

Wie war Dein Werdegang? Schule? Ausbildung?

Nach meinem Ausstieg aus der HTL Villach (Fachrichtung Programmieren und Coding) wollte ich in meinen Hauptinteressengebieten (Chemie und Physik) beruflich aktiv werden.

Ich konnte mich mit der Oberflächentechnik schnell identifizieren und habe eine Lehre mit anschließenden Meisterprüfungen mit den Schwerpunkten (Galvanik, mechanische Oberflächentechnik und Pulverbeschichtung) absolviert.

Durch die abgeschlossenen Meisterprüfungen erhielt ich auch die Möglichkeit, mir innerhalb von 6 Jahren den Ingenieurstitel zu „erarbeiten“.

Im Anschluss habe ich mich noch einer Ausbilderprüfung sowie einer Chemiekalienbezugsberechtigungsbescheinigung unterzogen (Giftbezugsschein).

Dein Weg zu KAEFER. Warum hast Du Dich für KAEFER entschieden?

Aufgrund der hohen Dichte an Familienbetrieben im Bereich der Oberflächentechnik habe ich mich nach einiger Überlegung entscheiden, meinem Heimatland (Österreich) den Rücken zu kehren und entweder in die Schweiz oder nach Deutschland zu ziehen. Nach meiner Bewerbung zum Projektleiter über das KAEFER Portal wurde ich noch am selben Abend vom Personalmanagement kontaktiert.

Dies gab mir das Gefühl gebraucht und gewollt zu werden und das war der Hauptgrund für meine Entscheidung.

Was schätzt Du an Deinen Kollegen?

Fachliche Kompetenz und Weitsicht.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Einen typischen Arbeitstag gibt es nicht. Aufgrund des breit gefächerten Aufgabengebietes kann von Personalgesprächen bis zu Baubesprechungen alles dabei sein.

Welche Projekte hast Du betreut bzw. betreust Du?

Ich betreue Kunden im Bereich Oberflächentechnik wie zum Beispiel die Nordzucker AG, Deutsche Messe, Bahnhof Braunschweig, K+S Niedersachen und Projekte in Tiefgaragenbeschichtungen.

Was macht Deinen Job aus? Was gefällt Dir an Deiner Tätigkeit gut?

Abwechslungsreiche Arbeitstage, Kundenkontakt, interessanter und breitgefächerter Themenbereich.

Was sind Deine persönlichen Ziele bei KAEFER?

Ich möchte in den nächsten Jahren einige Fortbildungen im Bereich Mitarbeiterführung und Lean absolvieren, um in ferner Zukunft als Bereichsleiter tätig sein zu können.

Ist Dir ein bestimmtes Ereignis/Projekt in Deinem Arbeitsleben besonders in Erinnerung geblieben?

Das erste Mal in einem 100k Tonnen Silo zu stehen, nach oben zu blicken und sehen wie einige unserer Mitarbeiter die Silobeschichtung in 50 m Höhe durchführen.

Was motiviert Dich, morgens aus dem Bett zu steigen?

Kunden vertrauensvoll und erfolgreich zu betreuen.

Welche Hobbys hast Du?

Aufgrund meines Umzugs nach Deutschland blieben leider einige meiner Hobbys auf der Strecke…

Ich betreibe noch leidenschaftlich E-Sport und nebenbei noch etwas Fitness.