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Willkommen bei KAEFER DEUTSCHLAND PRO SERVICES

Autor: straightup development

Eiif 2021 White Paper

Eiif 2021 White Paper

Bre­men, Deutsch­land:

Wer sein Handeln nachhaltig und verantwortungsvoll gestalten will, kann dies nicht im Alleingang verwirklichen. Deshalb arbeiten wir mit Institutionen und Verbänden zusammen und sehen es als unsere Aufgabe an, aktuelle Entwicklungen zu unterstützen und neue Techniken bis zur Marktreife zu begleiten.

Die jüngste von KAEFER ergriffene Initiative zur Förderung des allgemeinen Wissens um Isolier- und Energieeinsparungstechniken und des öffentlichen Bewusstseins der CO2-Einsparungsmöglichkeiten durch Isolierungen, ist die Mitgründung der EiiF. Insgesamt elf Gründungsmitglieder statteten die Stiftung mit Kapital aus und verfolgen damit das Ziel, die großen Energieein- sparpotentiale bekannter zu machen, die durch verbesserte Isolierungen von Industrieanlagen realisiert werden können. Das vordergründig wichtigste Argument für erhöhte Isolieranstrengungen in diesem Bereich sind – diesseits aller Umweltverantwortlichkeitsüberlegungen – die durch die erzielte Energieeinsparung konkurrenzlos kurzen Kapitalrücklaufzeiten von Isolierinvestition. Die steigendenden Energiekosten verstärken diesen Effekt mittel- und langfristig.

Schauen Sie doch gern einmal in das neue White Paper 2021 der Eiif: „Wie energieeffiziente Dämmsysteme der Industrie helfen werden, die CO₂-Kosten zu senken…“.

Deutschland-STIPENDIUM. Wir sind dabei.

Deutschland-STIPENDIUM.
Wir sind dabei.

Bre­men, Deutsch­land:

In diesem Jahr starten wir unsere Beteiligung als Förderer an dem Deutschlandstipendium. Das Deutschlandstipendium richtet sich an talentierte Studierende und unterstützt diese monatlich mit einem finanziellen Beitrag. Das Engagement als Förderer zahlt sich in vielerlei Hinsicht aus. So haben wir die Möglichkeit von dem Kontakt zu talentierten Studierenden zu profitieren und können damit potenzielle Nachwuchskräfte kennenlernen und für uns gewinnen.

Wir freuen uns ab dem Wintersemester 2021 Studierende der Hochschule Bremen in den Studiengängen Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen (https://www.hs-bremen.de/internet/de/), der technischen Universität Dresden in dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (https://tu-dresden.de/) sowie der Hochschule München in dem Studiengang Energie- und Gebäudetechnik (https://www.hm.edu/) fördern zu können.

Weitere Infos zum Deutschlandstipendium für alle, die gerne mehr erfahren möchten, sind hier zu finden: https://www.deutschlandstipendium.de/index.html

Das #Deutschlandstipendium steht für ganzheitliche #Talentfoerderung. Bundesweit wird mit dem #Stipendium Studienleistung und gesellschaftliches #Engagement unterstützt.

„In den letzten 100 Jahren hat sich KAEFER zu einem weltweit führenden Unternehmen für technische Industriedienstleistungen entwickelt. Begabte und ambitionierte Talente zu fördern, gehört ebenso zu unseren Werten wie die vorhandene Vielfalt in ihrem Weiterkommen zu unterstützen.“
Wir machen mit – BMBF Deutschlandstipendium

Jörg Bartsch

Jörg Bartsch

Standortleiter Gelsenkirchen und Düsseldorf

Seit wann bist Du bei KAEFER?

Am 02.05.2016 begann mein erster Arbeitstag bei der KAEFER Industrie in Bremen, in der Getreidestraße 3, mit einer 3- tägigen Einweisung in viele Abteilungen.

Was ist Deine Aufgabe bei KAEFER?

Seit dem 01.01.2021 bin ich als Standortleiter am Standort Monheim/Gelsenkirchen tätig.

Eine interessante Aufgabe, mit täglich wechselnden Herausforderungen. Ein neuer Verantwortungsbereich mit mehr Befugnissen, aber auch mit mehr Verantwortung.

Wie war Dein Werdegang? Schule? Ausbildung?

Nach meinem Abitur 1986 wollte ich die Welt erkunden und entschied mich für eine Ausbildung zum Maschinenbauer bei der Bundeswehr, Teilstreitkraft Marine, für acht Jahre. Nach abgeschlossener Berufsausbildung wurde ich als Schiffbetriebstechniker auf einer Fregatte F122 „Fregatte Lübeck“ eingesetzt und fuhr dort 4 Jahre über die Weltmeere. Dabei konnte ich jede Menge kulturelle Eindrücke und internationale Erfahrungen sammeln.

Danach machte ich eine weiterführende Ausbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker in Vollzeit in Coesfeld.1998 entschied ich mich für meinen Einstieg in das „Isoliererleben“.

Für ein mittelständisches Isolierunternehmen in Gelsenkirchen war ich fortan im Vertrieb deutschlandweit tätig. Alle von mir akquirierten Anfragen wurden von mir bearbeitet und angeboten. Größere Projekte wurden von der Montageabteilung bearbeitet, kleinere Projekte auch durch mich. Auch hier kamen mir meine Auslandserfahrungen zu Gute, die ich während meiner Laufbahn gesammelt hatte. Internationale Organisation von Messeauftritten und Aufbau eines internationalen Kundenstammes gehörten ebenfalls dazu.

Dein Weg zu KAEFER. Warum hast Du Dich für KAEFER entschieden?

Zu KAEFER kam ich, weil ich mich entschlossen hatte meinen damaligen Arbeitgeber zu verlassen – manchmal ist das so.

Ein alter Kollege sprach mich an, ob ich mir eventuell vorstellen könnte im Vertrieb für KAEFER zu arbeiten. Nach kurzer Überlegung sagte ich zu und war zu einem Vorstellungsgespräch in Bremen eingeladen.

KAEFER war zu diesem Zeitpunkt nur in Monheim vertreten und war dabei den Standort Gelsenkirchen aufzubauen. Dieser vertrieblichen Herausforderung stellte ich mich gerne. Zurückblickend war es die richtige Entscheidung zur richtigen Zeit.

Was schätzt Du an Deinen Kollegen?

Wir arbeiten sehr gut im Team zusammen. Bereits am 2. Arbeitstag fühlte ich mich wie zuhause, als hätte ich noch nie was anderes gemacht. Alles war mir so vertraut.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Einen typischen Arbeitstag gibt es eigentlich nicht. Manchmal gestaltet sich die Woche komplett anders als man es eingeschätzt und geplant hat. Aber das macht es auch so spannend und abwechslungsreich. Nichts ist von der Stange. Jeder Kunde, jedes Projekt und jeder Mensch sind anders und das macht es jeden Tag aufs Neue so interessant.

Welche Projekte hast Du betreut bzw. betreust Du?

Ich betreue keine Projekte, dafür haben wir unsere Projektleiter an den Standorten. Ich bin aber aufgrund meiner Position übergeordnet für alle Baustellen und Projekte in unserer Region verantwortlich.

Was macht Deinen Job aus? Was gefällt Dir an Deiner Tätigkeit gut?

Ich mag die Abwechslung zwischen den Büro- und den Baustellentätigkeiten. Den Kundenkontakt, den ich in der Vergangenheit als Vertriebler immer geschätzt habe, kommt leider derzeit wegen CORONA zu kurz.

Ferner habe ich nun als Standortleiter die Möglichkeit selbst und schnell Entscheidungen zu treffen, um flexibel auf die immer stärker werdenden Kundenanforderungen zu reagieren.

Was sind Deine persönlichen Ziele bei KAEFER?

Gerne würde ich den Standort Monheim und Gelsenkirchen noch weiter voranbringen wollen. Dazu haben wir einen guten Grundstock gelegt, auf den es nun gilt, weiter aufzubauen.

Ist Dir ein bestimmtes Ereignis/Projekt in Deinem Arbeitsleben besonders in Erinnerung geblieben?

Das waren zwei Auslandsprojekte. Eines auf Sardinien für die DOW in Ottana und eines in Belgien bei der BASF in Antwerpen. Das waren die größten Auslandsprojekte, die ich damals beauftragt bekommen habe.

Das jedoch größte Einzelauftragsvolumen gelang mir bei KAEFER mit einem überaus guten TEAM im letzten Jahr. Wir wurden für die Isolierarbeiten des PISA Projekts bei der Evonik in Marl beauftragt.

Was motiviert Dich, morgens aus dem Bett zu steigen?

Zu wissen, ein Teil der KAEFERfamilie zu sein beflügelt mich jeden Tag. Zu wissen, das irgendwo auf der Welt gerade ein KAEFERaner zu Bett geht oder gerade aufsteht find ich äußerst spannend.

Zu wissen das KAEFER als Weltkonzern unterwegs ist beruhigt mich, da ich weiß, KAEFER gibt es auch noch morgen.

Welche Hobbys hast Du?

Ich mag Musik, am liebsten, wenn sie selbst gespielt wird. Hand-made sozusagen und alle Richtungen.

Zuhause gibt es ein Musikzimmer mit allerlei Instrumenten. Angefangen von der Trompete bis hin zum Saxophon, Klavier, Keyboard, Schlagzeug, Gitarren und div. Percussion sowie PA-Anlage. Mein Sohn spielt mehrere Instrumente sodass wir mit Hausmusik gut vertreten sind.

Weiterhin spiele ich auch noch in einer Band – leider derzeit wegen CORONA eher weniger – und ab und zu ist auch mal ein öffentlicher Auftritt drin.

Wenn das Wetter es zulässt, fahre ich gerne mit meinem Roadster-Cabriolet (Youngtimer) auf Erkundungsfahrt oder in den Kurzurlaub.

Seit kurzem bin ich wieder am Joggen.

KAEFER-Un­ter­neh­mens­ma­ga­zin

KAEFER-Unternehmensmagazin

Bre­men, Deutsch­land:

Die neu­es­te Aus­ga­be des K-WERT ist er­schie­nen. Tau­chen Sie ein in un­ser Ma­ga­zin über Men­schen, Pro­jek­te und Ge­schich­ten aus der KAEFER-Welt – egal wo Sie sind, denn in die­sem Jahr ist der K-WERT rein di­gi­tal. Schnap­pen Sie sich Ih­ren Lap­top, Ihr Ta­blet oder Ihr Han­dy und er­kun­den Sie in­ter­es­san­te Ar­ti­kel:

Er­fah­ren Sie mehr über die „Men­schen des Schnees“ in Ka­na­da, wie KAEFER in Nor­we­gen In­no­va­tio­nen för­dert, wie das Team der KAEFER In­dus­trie ei­nen Still­stand mit­ten im Lock­down be­wäl­tigt hat oder wie sie­ben be­mer­kens­wer­te KAE­FE­Ra­ner ihre Kar­rie­re in un­se­rem Un­ter­neh­men ge­stal­tet ha­ben – und vie­le wei­te­re Ge­schich­ten.

Der Link zur Publikation

Viel Spaß beim Lesen!

Holger Fürst

Holger Fürst

Projektleiter

Seit wann bist Du bei KAEFER?

Ich habe 1985 die Ausbildung zum Isolierer bei KAEFER absolviert.

Dein Weg zu KAEFER. Warum hast Du Dich für KAEFER entschieden?

Das waren zwei glückliche Umstände. Ein Freund hat dieselbe Ausbildung gemacht und war zufrieden mit der abwechslungsreichen Tätigkeit. Meine damalige Freundin, heute meine Gattin, arbeitete als Bauzeichnerin in einem Planungsbüro in Isernhagen. Der Chef war mit einem Projektleiter von KAEFER befreundet: Und so bin ich bei KAEFER gelandet.  

Was ist Deine Aufgabe bei KAEFER?

Jetzt unser Team Fassade in Hannover weiter auf- und auszubauen. Hauptsächlich aber Projektarbeit.

Wie war Dein Werdegang? Schule? Ausbildung?

Bis zur Ausbildung zum Isolierer, aus heutiger Sicht, eher holprig. Ja, Abitur habe ich gemacht, aber nur mit minimalem Einsatz, genauso habe ich auch 2 Jahre Maschinenbau an der Uni Hannover studiert. Ausgeprüft war klar – so geht’s nicht. Dann wurde ich Isolierer, kurz danach WKSB-Handwerksmeister.  

Was schätzt Du an Deinen Kollegen?

Den offenen Umgang, man hilft einander und das wirklich, auch wenn’s Arbeit macht. Man kann sich aufeinander verlassen.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Rechner hochfahren, Mails bearbeiten, ja auch Routine. Meist jedoch sehr viel Abwechslung von der Akquise bis zur Schlussrechnung, alle Schritte dazwischen kommen vor.

Welche Projekte hast Du betreut bzw. betreust Du?

Das waren einige in all den Jahren. Unter anderem: Salzgitter Flachstahl, KKW Grohnde, mehrere Kesselisolierungen.

Komplette technische Isolierung bei den Neubauten Spanplattenwerk in Nettgau und Coca-Cola in Hildesheim, alle Behälter beim Neubau Zellstoff Stendal (50.000 m²), alle 4 Werke der Nordzucker in den alten Ländern, alle Großprojekte bei der Nordzucker/Nordic Sugar in Schweden, Dänemark, Polen und der Slowakei.

Alles was von Heitkamp an Fassaden angefragt wird. Und natürlich auch viele kleinere Projekte.

Was macht Deinen Job aus? Was gefällt Dir an Deiner Tätigkeit gut?

Es ist sehr abwechslungsreich:  SGU, Vertrieb, Buchhaltung, Technik, Lean und viel Kommunikation. Es macht auch viel Spaß, weil wir uns an Neues trauen.

Was sind Deine persönlichen Ziele bei KAEFER?

Die Fassade in Hannover noch breiter aufzustellen.

Ist Dir ein bestimmtes Ereignis/Projekt in Deinem Arbeitsleben besonders in Erinnerung geblieben?

Beim Projekt Zellstoff Stendal sprangen gefühlt 15 Mann aus 3 verdunkelten Bullis, mit Helm und in voller Montur, stellten sich um mich und einer fragte mit eindrucksvoller Stimme ob ich Herr Fürst von KAEFER wäre. Das war der Zoll mit einer Überprüfung – selbstverständlich verlief alles reibungslos.

Was motiviert Dich, morgens aus dem Bett zu steigen?

Das man aus dem Bett steigen kann ist schon mal gut. Ein starker Kaffee hilft.

Welche Hobbys hast Du?

Es gab mal eine Zeit, da bin ich oft angeln gegangen, dann habe ich angefangen zu Joggen (bis Halbmarathon), dann kam der Hund in die Familie und die Zeit für das Laufen war weg (Welpen dürfen nicht monoton laufen).

Seit 4 Jahren versuche ich bessere Fotos zu machen. Ich bearbeite gern Holz.

Seit kurzem bin ich wieder am Joggen.

Daniel Schöffmann

Daniel Schöffmann

Projektleiter

Seit wann bist Du bei KAEFER?

Ich begann 03.01.2020 meinen Job bei der KAEFER Technik und Service in Braunschweig.

Was ist Deine Aufgabe bei KAEFER?

Für KAEFER bin als Projektleiter/Ansprechpartner für Oberflächentechnik für unsere Rahmenvertragspartner tätig.

Wie war Dein Werdegang? Schule? Ausbildung?

Nach meinem Ausstieg aus der HTL Villach (Fachrichtung Programmieren und Coding) wollte ich in meinen Hauptinteressengebieten (Chemie und Physik) beruflich aktiv werden.

Ich konnte mich mit der Oberflächentechnik schnell identifizieren und habe eine Lehre mit anschließenden Meisterprüfungen mit den Schwerpunkten (Galvanik, mechanische Oberflächentechnik und Pulverbeschichtung) absolviert.

Durch die abgeschlossenen Meisterprüfungen erhielt ich auch die Möglichkeit, mir innerhalb von 6 Jahren den Ingenieurstitel zu „erarbeiten“.

Im Anschluss habe ich mich noch einer Ausbilderprüfung sowie einer Chemiekalienbezugsberechtigungsbescheinigung unterzogen (Giftbezugsschein).

Dein Weg zu KAEFER. Warum hast Du Dich für KAEFER entschieden?

Aufgrund der hohen Dichte an Familienbetrieben im Bereich der Oberflächentechnik habe ich mich nach einiger Überlegung entscheiden, meinem Heimatland (Österreich) den Rücken zu kehren und entweder in die Schweiz oder nach Deutschland zu ziehen. Nach meiner Bewerbung zum Projektleiter über das KAEFER Portal wurde ich noch am selben Abend vom Personalmanagement kontaktiert.

Dies gab mir das Gefühl gebraucht und gewollt zu werden und das war der Hauptgrund für meine Entscheidung.

Was schätzt Du an Deinen Kollegen?

Fachliche Kompetenz und Weitsicht.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Einen typischen Arbeitstag gibt es nicht. Aufgrund des breit gefächerten Aufgabengebietes kann von Personalgesprächen bis zu Baubesprechungen alles dabei sein.

Welche Projekte hast Du betreut bzw. betreust Du?

Ich betreue Kunden im Bereich Oberflächentechnik wie zum Beispiel die Nordzucker AG, Deutsche Messe, Bahnhof Braunschweig, K+S Niedersachen und Projekte in Tiefgaragenbeschichtungen.

Was macht Deinen Job aus? Was gefällt Dir an Deiner Tätigkeit gut?

Abwechslungsreiche Arbeitstage, Kundenkontakt, interessanter und breitgefächerter Themenbereich.

Was sind Deine persönlichen Ziele bei KAEFER?

Ich möchte in den nächsten Jahren einige Fortbildungen im Bereich Mitarbeiterführung und Lean absolvieren, um in ferner Zukunft als Bereichsleiter tätig sein zu können.

Ist Dir ein bestimmtes Ereignis/Projekt in Deinem Arbeitsleben besonders in Erinnerung geblieben?

Das erste Mal in einem 100k Tonnen Silo zu stehen, nach oben zu blicken und sehen wie einige unserer Mitarbeiter die Silobeschichtung in 50 m Höhe durchführen.

Was motiviert Dich, morgens aus dem Bett zu steigen?

Kunden vertrauensvoll und erfolgreich zu betreuen.

Welche Hobbys hast Du?

Aufgrund meines Umzugs nach Deutschland blieben leider einige meiner Hobbys auf der Strecke…

Ich betreibe noch leidenschaftlich E-Sport und nebenbei noch etwas Fitness.

job4u KAEFER. Virtueller Messestand

job4u KAEFER. Virtueller Messestand

Bre­men, Deutsch­land:

Wir sind dabei! Mit einem virtuellen Messestand auf den Seiten der job4u. Schaut Euch gern um, auf unserem virtuellen Messestand und stellt Fragen, viele Fragen.

Claudia Penning und Marc-André Kujau freuen sich auf Euch. Nutzt die Gelegenheit und informiert Euch über die Ausbildungsmöglichkeiten bei KAEFER, Eure Perspektiven und die vielen Benefits – die auf Euch warten.

Auch wenn eine virtuelle Messe den zwischenmenschlichen Kontakt nicht ersetzen kann, beim Reinschnuppern hilft es. Fühlt Euch schon jetzt „Herzlich willkommen bei KAEFER“.

Leben bis zuletzt

Leben bis zuletzt

Mitte diesen Monats kam über einen Kollegen in Bremen eine Spendenanfrage für das Hospiz Lilge-Simon-Stift, der wir gern folgen. Wir freuen uns sehr, diese Institution unterstützen zu können und haben höchsten Respekt und danken den Menschen, die andere in ihrem letzten Lebensabschnitt begleiten.

„Unseren Gästen entstehen für den Aufenthalt im Lilge-Simon-Stift keine Kosten. Diese werden zum großen Teil von den Krankenkassen getragen. Um jedoch die pflegerische und seelsorgerische Qualität der hospizlichen Arbeit sicherzustellen, müssen wir den verbleibenden Teil selbst aufbringen. Daher ist das Hospiz auf finanzielle Unterstützung angewiesen…“

Über den Link „Leben bis zuletzt“ erhalten Interessierte wichtige Informationen rund um das Hospiz und einen kleinen Einblick in das Wirken der dort tätigen Mitarbeiter:innen.

Leben bis zuletzt – das Hospiz der Johanniter Lilge-Simon-Stift

„Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben“ – diesem Gedanken der Ärztin Dame Cicely Saunders, Begründerin der modernen Hospize und Pionierin der Palliativmedizin, schließen wir uns an. Im Hospiz der Johanniter Lilge-Simon-Stift begleiten wir schwerkranke und sterbende Menschen in ihren letzten Lebenswochen.“


News und Stories

Filipp Flörecke

Filipp Flörecke

LEAN-Manager

Seit wann bist Du bei KAEFER?

Seit März 2019

Was ist Deine Aufgabe bei KAEFER?

Ich arbeite im LEAN-Team, welchen den Gedanken der kontinuierlichen Verbesserung vorantreibt. Aus diesem Grund fahren wir zu verschiedenen Standorten/Baustellen und sensibilisieren die Kollegen für unser Thema. Dabei bieten wir verschiedene Trainings und Seminare für Führungskräfte, Trainings für die Administration sowie für unsere Monteure auf der Baustelle an.

Des Weiteren begleiten wir die Kollegen in Projekten und arbeiten mit Ihnen an verschiedenen Themen wie beispielsweise der Projektplanung und -abwicklung.

Wie war Dein Werdegang? Schule? Ausbildung?

Nach meinem Realschulabschluss habe ich mit 16 eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann in einem Unternehmen für Holz im Innen- und Außenbereich begonnen. Da ich mich beruflich weiterbilden wollte, habe ich nach der Ausbildung mein Fachabitur abgelegt. Anschließend ging es mit Umwegen nach Kiel, Shanghai und wieder nach Kiel um mein Studium als Wirtschaftsingenieur im Master zu beenden.

Dein Weg zu KAEFER. Warum hast Du Dich für KAEFER entschieden?

Ich hatte das Glück im Zusammenhang mit meiner Abschlussarbeit im Studium als Werkstudent bei KAEFER zu arbeiten. In dieser Zeit habe ich mich mit dem Thema der Prozessoptimierung in einer der Zentralwerkstätten beschäftigt. Anschließend wurde mir eine Stelle als Junior Lean Leader angeboten.

Was schätzt Du an Deinen Kollegen?

Ich arbeite in einem kleinen Team mit flachen Hierarchien, was die Kommunikation an vielen Stellen vereinfacht und einen engen kollegialen Draht schafft. Jedes Teammitglied bringt einen anderen Schwerpunkt mit, was dazu beiträgt, dass wir von dem Wissen und der Erfahrung der jeweils anderen antizipieren.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Vor der Corona Pandemie sind wir vermehrt auf Baustellen gefahren, um die Kollegen vor Ort zu unterstützen, sowie Lösungen für Problemstellungen zu finden. Dazu kommen viele Trainings bei den verschiedenen Baustellen oder Standorten.

Welche Projekte hast Du betreut bzw. betreust Du?

Neben dem Projektgeschäft der Baustellen treiben wir die Digitalisierung mit verschiedenen Lösungen zur Verbesserung der Planung sowie Dokumentation weiter voran.

Um Wissen zu generieren, aber auch weiterzutragen versuchen wir mit Hilfe verschiedener Kanäle gute Vorgehensweisen auszuarbeiten, sodass Kollegen Standortübergreifend darauf zugreifen können.

Was macht Deinen Job aus? Was gefällt Dir an Deiner Tätigkeit gut?

Jeder Besuch einer Baustelle ist eine neue Herausforderung, da jedes Projekt ihre eigenen Bedürfnisse mit sich bringt. Der Kontakt und die Zusammenarbeit mit den Kollegen, um gemeinsam Lösungen für Problemstellungen zu erarbeiten oder Neue Dinge auszuprobieren, macht mir persönlich sehr viel Spaß.

Mich motiviert es, wenn wir den Kollegen mit verschiedenen Instrumenten bei Ihrer Arbeit helfen können.

Was sind Deine persönlichen Ziele bei KAEFER?

Ich habe die Möglichkeit im Lean Team sehr viel Praxiserfahrungen zu sammeln, da ich Abteilungs- und Gewerkübergreifend viele Einblicke in verschiedenste Prozesse erhalte.

Was motiviert Dich, morgens aus dem Bett zu steigen?

Guter Kaffee.

Welche Hobbys hast Du?

Bouldern, klettern, lesen

Bastian Hagemann

Bastian Hagemann

Konstruktions-Ingenieur

Seit wann bist Du bei KAEFER?

Mein Einstig bei KAEFER ist ziemlich genau ein Jahr her. Am 01.02.2020 habe ich angefangen bei KAEFER zu arbeiten.

Was ist Deine Aufgabe bei KAEFER?

Bei KAEFER bin ich im Technischen Service tätig. Die Abteilung unterstützt deutschlandweit die Projektleiter und Baustellen in allen technischen Fragen. Das Spektrum reicht von einfachen Beratungsgesprächen, über statische und wärmetechnische Berechnungen bis hin zur vollständigen Ausarbeitung von Isolierplänen und deren Materiallisten. Außerdem arbeiten wir laufend daran unsere Standards hinsichtlich Montagefreundlichkeit, Kosten und Haltbarkeit zu optimieren. Dabei probieren wir immer wieder neue Systeme und Techniken der Hersteller aus oder lassen eigene Prototypen anfertigen, die wir in unserem hauseigenen Labor prüfen lassen.

Wie war Dein Werdegang? Schule? Ausbildung?

Nach dem Abitur in Bremen wollte ich Maschinenbau studieren. Mir war aber wichtig so schnell wie möglich eigenes Geld zu verdienen und unabhängig zu sein. Daher habe ich mich für ein duales Studium entschieden und bei einem großen Automobilzulieferer in Passau einen Platz gefunden. Dort habe ich eine Ausbildung zum Industriemechaniker gemacht und parallel das Maschinenbaustudium absolviert.

Nach knapp fünf Jahren in Bayern wurde mir klar, dass es mich zurück in den Norden zieht. Also habe ich mich nach dem Studium intern beworben und an einem Standort bei Osnabrück den Einstieg ins Berufsleben gefunden. Von Anfang an war mir klar, dass dies nur ein Zwischenschritt auf dem Rückweg in die Heimat sein kann und so habe ich mich nach nur zwei Jahren nach einer Anstellung in Bremen umgeschaut und bin 2015 schließlich wieder hier angekommen.

Dein Weg zu KAEFER. Warum hast Du Dich für KAEFER entschieden?

Schon während des Studiums habe ich mich gefragt wieso ich mich für Maschinenbau entschieden habe, denn ich interessiere mich eigentlich gar nicht für Autos und deren Produktion. Zudem kann ich mich mit der Richtung, immer größer und leistungsstärker, in die sich die Branche in den letzten Jahren entwickelt hat nicht identifizieren.

Daher habe ich mich entschlossen mich bei KAEFER zu bewerben und den Quereinstieg zu wagen. Mit Isolierung kann Wärmeverlust reduziert und somit CO2 Ausstoß verringert werden. Daher halte ich KAEFER für einen Arbeitgeber mit Zukunft.

Was schätzt Du an Deinen Kollegen?

Kurz nach meinem Einstieg bei KAEFER ist die weltweite Corona-Pandemie ausgebrochen, was das Kennenlernen der Kollegen für mich erschwert hat. Trotz dieser Umstände haben mich die Kollegen mit (sprichwörtlich) offenen Armen aufgenommen und geben mir schon jetzt ein Gefühl von Zugehörigkeit.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Da die Aufgaben in der Abteilung sehr vielfältig sind, gibt es eigentlich keinen typischen Arbeitstag. Auch wenn man fast jeden Tag im Büro sitzt, ist jeder Tag anders.

Welche Projekte hast Du betreut bzw. betreust Du?

Nach einem Jahr KAEFER ist die Liste der Projekte schon so lang, dass sie den Rahmen hier sprengen würde. Das liegt daran, dass wir die meisten Projekte nicht von Anfang bis Ende begleiten, sondern nur bei den technischen Dingen zuarbeiten, die nicht durch die Projekt- und Bauleiter abgedeckt werden können.

Was macht Deinen Job aus? Was gefällt Dir an Deiner Tätigkeit gut?

Besonders ist auf jeden Fall die Vielseitigkeit. Die Mischung aus projektbezogenen Tätigkeiten und internen Entwicklungen, die dann in die zukünftigen Projekte einfließen, macht den Unterschied.

Was sind Deine persönlichen Ziele bei KAEFER?

Ich möchte mich zu einem kompetenten Ansprechpartner entwickeln, der weiß welche normativen Regelwerke zu berücksichtigen sind, ohne dabei den Bezug zur Praxis zu verlieren.

Ist Dir ein bestimmtes Ereignis/Projekt in Deinem Arbeitsleben besonders in Erinnerung geblieben?

Der Moment, wenn du auf der Baustelle stehst und siehst welche Ausmaße das Bauwerk hat, dass du seit Wochen auf dem Bildschirm oder dem Papier planst, ist immer sehr eindrucksvoll.

Was motiviert Dich, morgens aus dem Bett zu steigen?

Es macht mir Spaß die Kollegen zu unterstützen und freue mich, wenn ich zielführende Lösungen anbieten kann und sie mit meinem Support zufrieden sind. Ich denke, dass ist es was mich motiviert.

Welche Hobbys hast Du?

Ich liebe Wassersport und kann nicht schlafen, wenn ich länger als zwei Wochen nicht an der Nordsee war.